Die Direktorin des IWF, Christine Lagarde, hat Ärger mit der Justiz. Es geht um 400 Millionen Euro an staatlichen Mitteln, die ein Geschäftsmann bekam.
Die Geldgeber erhöhen den Druck auf Athen. IWF-Chefin Lagarde hat nun deutlich gemacht: Eine spätere Rückzahlung der Kredite könne nicht gewährt werden.
Solange nicht klar ist, wie es mit Griechenland weitergeht, wird dort niemand investieren. Troika und Athen haben sich auf ein gewagtes Spiel eingelassen.
Den Gläubigern verpflichtet: Athen will einen Kredit in Höhe von 450 Millionen Euro zurückzahlen. Das besprach der griechische Finanzminister mit IWF-Chefin Lagarde.
Gegen die IWF-Chefin ist wegen ihrer Verwicklung in eine Finanzaffäre ein formelles Ermittlungsverfahren eingeleitet worden. Sie bezeichnet das Vorgehen als unbegründet.
Putin warnt vor eingeschränkten Gaslieferungen. Der IWF entscheidet erst Ende April über Milliardenhilfen. Die Nato sorgt sich um die russischen Truppen an der Ostgrenze.
IWF-Chefin Christine Lagarde wird vorerst nicht wegen Veruntreuung von Staatsgeldern angeklagt. Die Indizien reichten dem Gericht nicht für ein Verfahren.
Ermittler haben die Pariser Privatwohnung der IWF-Chefin Lagarde durchsucht. Es geht um ein umstrittenes Urteil aus ihrer Zeit als Wirtschaftsministerin.