Carl Schmitt rüttelte an liberalen Überzeugungen. Begrüßen kann man die Aktualität seines Denkens keineswegs. Doch es hilft, die neue Weltordnung zu beschreiben.
Die kanadische Bestseller-Autorin hat die Geschichte ihres Lebens geschrieben. In „Book of Lives“ blickt sie auf Bücher und Männer, Freundinnen und Feindinnen zurück.
In seinem Buch „Alle Scheinwerfer auf mich!“ untersucht „New York Times“-Journalist James Poniewozik den Aufstieg Trumps im Kabelfernsehen. Er fragt: Wer kontrolliert hier wen?
Es heißt, 300 Männer könnten das Schicksal einer Nation verändern. Konstantin Richter erzählt anhand dieser These von Deutschlands wirtschaftlichem Aufstieg.
Lyrikerin Fran Lock hat einen Hybrid aus Essay und Poesie geschrieben. „Manifest für eine Arbeiter:innenklassenpoetik“ knüpft an widerständige Traditionen an.
Götz Aly kritisiert die Trennung von Täter- und Opfererzählungen. Ihm fehlt der Blick auf die Mehrheitsgesellschaft – auf Opportunismus, Feigheit und Mitläufertum.