Profil-Einstellungen
Hier könnten Ihre Kommentare stehen
Herzlich willkommen.
Auch Sie haben eine Stimme und auch die soll gehört und gelesen werden.
Hier werden alle Kommentare gesammelt, die Sie verfassen. Außerdem können Sie Kontaktmöglichkeiten hinterlegen und sich präsentieren.
Wir freuen uns, wenn Sie die taz.kommune mit Ihren klugen Gedanken bereichern.
Viel Freude beim Lesen & Schreiben.
meine Kommentare
03.10.2026 , 20:40 Uhr
also entweder die Gefahren werden groß geschrieben oder klein geschrieben. Ich verstehe, dass viele Kommentatoren hier Sorge vor KI haben, aber was auf keinen Fall hilft, ist sie nicht zu nutzen
zum Beitrag03.10.2026 , 20:21 Uhr
verstehe nicht, welche Logik der Bezug auf die 50er haben soll. Problem ist, dass es Leute gibt, die Maschinen "Gedanken" zuschreiben, obwohl sie nur Rechenoperationen durchführen und dafür Sprache verwenden. Problem kann werden, dass sie Sprache nutzen, die kein Mensch mehr versteht.
zum Beitrag11.05.2026 , 20:35 Uhr
als ich 1986 nach Kreuzberg kam, fragte ich nen Passanten nach nem Geldautomaten. Er: det weeß ick schon, aber sagn tu ichs nicht
zum Beitrag10.05.2026 , 18:59 Uhr
wenn auch mal über die Sonnenseiten gesprochen würde... Durch KI ist im Journalismus tiefergehende Recherche, besseres Quellenstudium, mehr Kontext, mehr Involvement und schnelleres Editing möglich. Die Serie in Spiegel und Zeit: "wer in meiner Familie war in der Partei" wäre ohne KI nicht zu Stande gekommen. Ich glaube da eröffnen sich gerade Horizonte
zum Beitrag16.05.2024 , 21:28 Uhr
das Risiko liegt vermutlich eher im ppm Bereich. Demgegenüber eine hübsche Marge für den Versicherer
zum Beitrag08.05.2022 , 10:53 Uhr
nach der Analyse kommt die Synthese: ohne ukrainischen Staat keine Sicherheit von Menschen in der Ukraine, gibt es noch jemanden dem das nicht einleuchtet?
zum Beitrag08.05.2022 , 09:55 Uhr
zwei Dinge, die mir dazu einfallen: warum übernimmt die feministische Perspektive so einfach das Opfernarrativ, dass die Ukraine sowieso nicht gewinnen kann? Und welche Rolle spielt die Rolle Frauen auf der Angreiferseite, die im Hintergrund das Ganze anstacheln. Alle haben geglaubt, dass die Soldatenmütter eine mäßigende Rolle spielen könnten, das Gegenteil ist der Fall. Interessante Aspekte für weitere Forschung, Frau Mühlenhoff
zum Beitrag25.01.2021 , 15:25 Uhr
da es hier um Visionen geht: es gibt amS genügend Flächen in der Stadt, die nachverdichtet werden können, just durch Umnutzung, denken wir z.B. an die überdimensionierten Bürogebäude etc.
zum Beitrag24.01.2021 , 22:56 Uhr
wie man jetzt den CO2 Ausstoß der Architektur ausgerechnet durch zusätzliche Bauten reduzieren will, erschließt sich mir nicht. Und schon gar nicht durch den erhöhten Aufwand, alles unter die Erde zu packen. Ob das dann nicht als Bodenversiegelung zählt, würde mich auch interessieren.
zum Beitrag