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18.10.2026 , 08:12 Uhr
Stimme Ringsle völlig zu. Als Angehöriger und Mann, der sich um eine alleinstehende Frau kümmert, möchte ich aber vor allem vor allen Aufschiebereien warnen: „Wir sollten uns auch mal hinsetzen und uns Gedanken machen.“ Sofort handeln, schon mit 30-50. Was im Alter - und das kann eine langen Spanne sein - allein trägt sind belastbare Beziehungen. Und von denen gleich ein paar mit deutlich jüngeren Leuten. Von den Mädelskreisen bleibt immer eine zurück ... und dann sieht es dunkel aus. Und auch räumlich muss man/frau flexibel bleiben. Wer unbedingt im Dorf oder Kiez bleiben möchte ... na, ja. Wer mit Mitte 70 glaubt er findet noch ein Mehrgenerationenhaus oder eine WG, macht sich m.E. was vor. Und selbst mit staatlicher Unterstützung, man ist parallel auf unbezahlte Helfer immer angewiesen ... Und den Vorwurf es läge an den Verwandten, wenn ein Mensch wieder einsam und verwahrlost stribt, mag ich nicht mehr hören. Jeder Mensch kommt in einen Lebensabschnitt in dem er auf Hilfe angewiesen ist und man/frau sollte sich schon früh darauf einstellen Hilfe auch anzunehmen. Ein sehr wichtiger und guter Artikel an der richtigen Stelle!
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