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13.09.2026 , 09:25 Uhr
Vielleicht haben Sie ja schon mitbekommen, dass in der GKV diese Kontrolle, Stichwort Sozialwahlen, schon lange existiert?
zum Beitrag11.09.2026 , 21:15 Uhr
Es hält sich ja immer die Erzählung, dass das GKV-System viel billiger wäre, wenn es nur weniger Kassen gäbe. Die letzte von der Regierung eingesetzte Expertenkommission hat diese Frage untersucht und die Frage eindeutig als sinnlos verworfen.
A. Auch wenn die Zahl der Kassen sinkt, bleibt das Volumen der Arbeit gleich. Man braucht dann ja nicht auf einmal weniger Sachbearbeiter. Und ganz ehrlich - Die Vorstände verdienen vergleichsweise wenig.
B. In Österreich sind sie Verwaltungskosten durch die Verringerung auf eine Kasse sogar deutlich gestiegen - Auch im Vergleich zu DE. Der Wettbewerb zwischen den Kassen ist also sinnvoll.
C. Über 80% der Versicherten sind schon bei einer der 10 größten Krankenkassen.
Trotzdem ne blöde Sache mit den wohl fehlgeschlagenen Anlageentscheidungen einiger weniger Krankenkassen
zum Beitrag10.09.2026 , 20:11 Uhr
Viele Kommentare weisen hier schon darauf hin, dass die sozialistischen Staaten der Neuzeit eher nicht mit Menschenrechten und wirtschaftlicher Absicherung glänzen können. Ich glaube aber auch, dass eine Diktatur des Proletariats (Arbeitende) in vielen Belangen stumpf nach hinten losgeht. Ich sage das deswegen, weil gerade diese Wählerschichten überproportional Rechts wählen und auf den Klimawandel pfeifen. Wollen wir das wirklich? Nicht umsonst gibt es in zu unserer extrem arbeitsteiligen Gesellschaft Experten für so ziemlich alles..
Und: Wie soll die Preisfindung funktionieren, die gewährleistet, dass mit Ressourcen effizient umgegangen wird? Alle Stimmen für das Wunschgehalt und 24 Std. Woche?
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