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11.10.2026 , 16:51 Uhr
Ich meinte diese Aussage: Wenn die cdU "Mitte" ist, ist das Grundgesetz linksradikal. Sieht hier in der Kommentarreihenfolge blöd aus.
zum Beitrag11.10.2026 , 16:35 Uhr
Gute Idee, Frau Giffey! Warum können Menschen wie Sie nicht einfach mal dankbar sein, dass immerhin noch soviel BürgerInnen für Sie gestimmt haben, dass Sie und Ihre Partei überhaupt in Betracht kommen mitzuregieren? Verk…kt die Chance mitzuregieren und damit auch mitzulenken, macht dann die Augen auf und schaut was passiert. Was denken Sie, was passiert wenn erneut gewählt werden müsste? SPD als Wahlsieger? CDU? Mit der Sie dann wieder was zurechtkunkeln könnten? Dann muss es eben mit einer absoluten Mehrheit für den Willen der Bürger gehen. Ich habe dieses Mal irgendwie den Verdacht, dass der Wählerwille in Berlin (hoffentlich) nicht nachgeben wird. Und dann? Zuschauen und mit der AFD (CDU unter 5%) zusammen in der Opposition darauf warten, wem sich als nächstes die Chance auf Macht bietet?
zum Beitrag11.10.2026 , 15:37 Uhr
Sie haben sie nicht nur in den Sattel gehoben. Als der Spuk dann endlich vorbei war, 60- bis 70 Millionen Tote später, durften Sie die Republik, unter Mithilfe einer grossen Anzahl an ehemaligen NSDAP Mitgliedern, neu aufbauen. Und noch heute werden diese Menschen immer wieder gewählt, ob sie korrupt sind, sich selbst und Ihre Familien bereichern, den Klimawandel leugnen und damit unseren Nachfahren die Lebensgrundlage entziehen, egal. Wie lässt es M.-U. Kling seinen MitbewohnerIn sagen(Zitat sinngemäss): … nicht nur das sie nicht tun wofür ihr sie gewählt habt, ihr seid auch noch so blöd sie wieder zu wählen! Ach… und schon damals hat das “Gespenst des Kommunismus“ vor den Faschisten gewarnt. Das sie Recht behielten, hat irgendwie nie jemanden gekümmert. Oder ich höre nur nichts davon. Kann ja auch sein.
zum Beitrag11.10.2026 , 15:20 Uhr
Oh mein Gott! Der gefällt mir. Kann man besser nicht ausdrücken.
zum Beitrag05.10.2026 , 09:41 Uhr
Vielleicht sogar eine aufregend gute Idee! Die meisten, ok - die meisten ü30er, kennen ihn und haben schon gemeinsam über den Spiegel gelacht, den Herr Kerkeling seit Jahrzehnten der Gesellschaft vorhält. Deshalb ist er für mich nicht nur ein Komiker. Dass er der Gesellschaft den Spiegel vorhält, beweisst, dass er sie studiert hat und, als Konsequenz daraus, wohl auch kennt. Das ist mehr, als ich derzeit vom grössten Teil des Berufspolitikerstandes behaupten würde. Auch fehlen Hinweise darauf, dass er, mangels Möglichkeiten, eventuell Wissen über,... nehmen wir bspw. fiktive Aktivitäten fremder Geheindienste zurückhält, Cumex ist auch kein Thema bei ihm. Wenn er Einladungen von anderen Menschen angenommen hat, dann wahrscheinlich nicht um Vorteile für politische Einflussnahme zu gewähren. Seine Meinungsäusserungen bisher zu dem o.g. Thema waren immer eindeutig, nicht misszuverstehen. Er wäre einer der besten Kandidaten, seit ich diesem Grundgesetz freundlicher Weise beitreten durfte. Von niemandem sähe ich mich derzeit besser vertreten. Und was wäre es für eine Aussage dieses Staates zu Tolerenz und Bürgernähe, wenn ein Bürger ohne politische Karriere dieses Amt bekleiden dürfte!
zum Beitrag29.09.2026 , 11:36 Uhr
Herr Dobrind muss sich wohl mit dieser Klage beschäftigen. Dieses Muster wird seit Jahren, aktuell am medienwirksamsten in den USA, benutzt. Einfach mal Lügen und anderen Bullshit rausblasen. Immer und immer wieder. Irgendwann sind alle daran gewöhnt. Zitat (Beschreibt es meiner Meinung nach perfekt.): "Wenn man ständig belogen wird, ist die Folge nicht, dass man die Lügen glaubt, sondern dass niemand mehr irgendetwas glaubt. ... Und ein Volk, das nichts mehr glauben kann, kann sich auch nicht mehr entscheiden. Es ist nicht nur seiner Handlungsfähigkeit beraubt, sondern auch seiner Denk- und Urteilsfähigkeit. Und mit einem solchen Volk kann man dann machen, was man will.“ Hannah Arendt zum Thema Pressefreiheit
Schauen wir uns um, genau das erleben wir gerade. Der eine sagt, er kannte den nicht, obwohl es schon früher Fotos von beiden gab. Die anderen schreien irgendwelche Anschuldigungen raus. Egal ob wahr oder nicht, es ist ihnen egal, Hauptsache es dient ihren Zielen. (On Bullshit, Harry Frankfurt, 1986)
Gut gemacht Frau Eralp, jetzt nur noch konsequent die eigenen Reihen vornehmen.
zum Beitrag04.09.2026 , 15:25 Uhr
Ich verstehe nicht, dass so viele Menschen immer noch davon ausgehen, dass es irgendeine (Bundes-)PolitikerIn interessiert, ob ihre Politik einen Vorteil für irgendeine BürgerIn ergibt. Ich möchte Kommunalpolitiker von dieser Pauschalisierung ausnehmen, die oft mit viel Mut und Engagement für ihre Sache einstehen. Diesen Menschen -Bundespolitikern- ist das alles egal. Solange es Dumme gibt, die diese Politiker immer wieder wählen, fehlt jede Motivation etwas anders zu machen. (Bestes Beispiel sind die Merkel- Administrationen.) Sie sind alle gleich in ihrem Streben nach Macht und Bereicherung. Warum keine Finanztransaktionssteuer? Keine Besteuerung von Aktienvermögen, von Offenlegung bei Politikern garnicht zu reden. Erbschaftssteuer, Steuervermeidung einschränken, Spitzensteuersatz richtig anpassen? Warum kommt das alles nicht? Wir haben doch kein Geld? Weil sie betroffen davon wären! Jede Diskussion über die etablierten Parteien ist sinnfrei, es ist ihnen egal. Wir sind die Dummen, die immer wieder CDU/CSU, SPD oder Grün wählen, ohne zu bemerken, dass die Figuren austauschbar geworden sind. Die Quittung bekommen wir jetzt. (Kein Aufruf braun zu wählen, bitte nicht missverstehen.)
zum Beitrag01.09.2026 , 13:53 Uhr
Trägt die Diskussion zu Einzelpersonen oder Parteien wirklich zu einer Lösung bei? Wenn ich mich in allen Bereichen des Lebens umschaue, sehe ich extrem viele Bullshitter. (de.wikipedia.org/wiki/On_Bullshit) Und ich sehe sie in allen Bereichen. Menschen denen es nicht mehr um die Sache geht, für die sie stehen oder für die sie einstehen sollten, sie interessieren sich nur noch für sich selbst, ihre Selbstoptimierung und ihren Machterhalt. Und leider sehe ich das in allen Parteien. Jede öffentliche Diskussion um eine bestimmte Partei und deren Vorgehen, gibt ihr Öffentlichkeit. Die USA sind das beste Beispiel. Bullshitter, ihre Parteien und die Plattformen, in denen sich ihr Blödsinn wie ein Echoeffekt verstärkt, sind das eigentliche Problem. Für mich unterscheiden sich März, Weidel und Trump nur marginal und wenn, dann im Level der Frechheit mit der sie vorgehen. Die Ziele sind die gleichen: Selbstoptimierung und Macht, über alle Parteien hinweg. Schuld an der Misere die sich abzeichnet, sind wir wohl alle selbst. Es reicht nicht sich Kabarett anzuschauen, zu meckern oder Kommentare zu schreiben. Tätig werden und ihnen proaktiv begegnen. Ich muss los.
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