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08.04.2026 , 15:03 Uhr
Moin, ich war in den 90er Jahren auf Einladung des Goethe Instituts in Kairo um dort europäische Medienkunst verzustellen. Alleine mit einem Beduinen auf Kamelen (ich hasse Gruppenreisen) zogen wir für eine Woche durch diesen fantastischen Wüstenteil. Als wir auf Grund eines Sandsturms der um uns herum tobte aber uns, da wir im Zentrum waren, verschonte, nächtigten wir in der Mitte eines Wadis. Ansage: an Felswänden gibts Schlangen und Skorpione. Die Kamele mit gebundenen Beinen blieben bei uns und wir schliefen an deren Bäuche. Zu Bemerken: Kamele sind Widerkäuer, also vorne rülpsen, hinten blähen. Aber kuschelig sind sie. Gegen Mitternacht schwächte sich der Sturm ab und wir konnten die ganze Himmelspracht sehen. Ich bemerkte dann dutzende Augen am gegenüber liegenden Felshang und fragte meinen Beduinen: What exept snakes and scorpions exist in the dessert? may be Foxes. Yes. Nun war mir aber klar das Füchse keine Rudeltieren sind. Also fragte ich nochmal. What exept out of Scorpions, Snakes and Foxes in the Dessert? May be Wolfes? Yes, why you ask me? Ich deutete in Richtung der Augen. Wake me up wenn they come nearer! Ich hatte unruhig geschlafen aber am Morgen waren sie weg!
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