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09.02.2026 , 10:53 Uhr
Sollte hier tatsächlich eine inhaltliche Einordnung möglich sein, dann doch am besten die nach Rio Reiser:
"Ich bin nicht frei, denn ich kann nur wählen..."
zum Beitrag09.02.2026 , 10:51 Uhr
Bitte - nehmen wir die Scheuklappen für einen Moment ab. Sobald eine persönliche Handlungsfreiheit die Handlungsfreiheit der Anderen beschneidet, entsteht entweder Zwang oder Konflikt. Sobald ein Bedürfnis durch institutionell konsolidierten Zwang legitimiert wird, entsteht ein "Recht". Dieses "Recht" wir immer verliehen - und kann natürlich auch wieder entzogen werden. Ob dieser "Rechtsentzug" in der Lage ist, das dem "Recht" unterliegende Bedürfnis einzelner Akteure zu stillen, bleit fragwürdig. Ob Zwang dazu das Mittel sein sollte, mindestens zweifelhaft.
Jeder sollte sich die Frage stellen dürfen, ob "wirkliche Politik" (also jene, welche eine faktische Wirkung entfaltet (Gelder verteilt, Recht zuspricht, etc.)) im Plenarsaal zwischen Vielen oder per Handschlag nach einem Vieraugengespräch zwischen relevanten Akteuren stattfindet. Es gibt ohnehin kein Recht auf eine Beantwortung dieser Frage.
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