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01.02.2026 , 13:43 Uhr
Jetzt soll das Ermorden von unschuldigen Wildtieren unter dem Deckmäntelchen des Naturschutzes also Ausdruck der Emanzipation sein? Der Autorin kann ich in keinster Weise zustimmen! Sicherlich war die Jagd lange ein Privileg für Männer höherer Einkommensklassen. Aber zum einen ist dieses mörderische Hobby schon seit einigen Jahrzehnten für die breite Masse erschwinglich und in zunehmender Weise auch von Frauen ausgeübt worden. Zum zweiten ist die Rede von der sog. ökologischen Jagd Augenwischerei. Denn weder die Natur als Ganzes noch der Wald im besonderen braucht die Jagd! Die Jagd ist lediglich für die Forstwirtschaft von Vorteil. In einem ökologisch intakten Wald bedarf es keiner Jagd! Und somit wird die Jagd, auch wenn sie von Frauen ausgeführt wird keinen Deut besser. Vielmehr ist sie nichts weiter als sinnloses Töten aus anthrppozentrischen Gründen. Somit lehne ich als Mensch, der zufällig weiblichen Geschlechts ist, jegliche Art des Ermordens von unschuldigen nichtmenschlichen Tieren ab und möchte Menschen beiderlei Geschlechts dazu ermuntern, sich von diesem archaischen "Hobby" abzuwenden.
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