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18.01.2026 , 15:59 Uhr
Erklärung der Aramäischen Bewegung für Menschenrechte
Die Aramäische Bewegung für Menschenrechte verurteilt aufs Schärfste den geplanten Staatsbesuch des syrischen Präsidenten Ahmed al-Sharaa bei Bundeskanzler Friedrich Merz am 20. Januar 2026. Die Einladung eines Mannes, der Verbindungen zu jihadistischen Gruppierungen hat und dessen Name mit schwersten Menschenrechtsverletzungen in Verbindung gebracht wird, stellt einen schwerwiegenden moralischen und menschenrechtlichen Verstoß dar.
Für die Opfer von Al-Qaida, HTS und anderen jihadistischen Gruppierungen ist dieser Besuch eine schmerzhafte Beleidigung. Millionen Menschen wurden vertrieben, verfolgt oder ermordet. Insbesondere aramäische Christen, Jesiden, Drusen und Alawiten waren Ziel systematischer Gewalt und Verfolgung. Mit diesem Staatsbesuch lässt Deutschland die Opfer von Völkermord und Verbrechen gegen die Menschlichkeit im Stich.
Anstatt Gerechtigkeit durch internationale Strafverfolgung zu unterstützen, verleiht Deutschland einem Verdächtigen diplomatische Legitimität. Ein solcher Mann gehört nicht auf die internationale Bühne, sondern vor den Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag.
Aziz Beth Aho Aramese Beweg
zum Beitrag18.01.2026 , 13:06 Uhr
Stellungnahme der Aramäischen Bewegung für Menschenrechte
Die Aramäische Bewegung für Menschenrechte verurteilt entschieden den geplanten Staatsbesuch des syrischen Präsidenten Ahmed al-Sharaa bei Bundeskanzler Friedrich Merz am 20. Januar 2026. Die Einladung eines Mannes, der mit jihadistischen Gruppierungen in Verbindung gebracht wird und dessen Name mit schwersten Menschenrechtsverletzungen verknüpft ist, stellt einen gravierenden moralischen und menschenrechtlichen Fehltritt dar.
Für die Opfer von Al-Qaida, HTS und anderen jihadistischen Gruppen ist dieser Besuch ein schmerzhafter Affront. Millionen Menschen wurden vertrieben, verfolgt oder ermordet. Insbesondere aramäische Christen, Jesiden, Drusen und Alawiten waren Ziel systematischer Gewalt und Verfolgung. Deutschland lässt mit diesem Staatsbesuch die Opfer von Völkermord und Verbrechen gegen die Menschlichkeit im Stich.
Statt Gerechtigkeit durch internationale Strafverfolgung zu unterstützen, verleiht Deutschland einem mutmaßlich verantwortlichen Akteur diplomatische Legitimität. Ein solcher Mann gehört nicht auf die internationale Bühne, sondern vor den Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag. Aziz Beth Aho-ABM
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