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17.01.2026 , 02:08 Uhr
Dieser Betrieb hat keinen Überschuss produziert. Der war bereits verkauft. Übrigens haben etliche Landwirte in Deutschland gerade Kartoffelüberschüsse. Und die LKW Laster gingen überwiegend an die Tafeln, just saying. Mit der Übermacht der Konzerne im Handel Stimmen ich Ihnen jedoch zu. Die verkaufen übrigens lieber Karroffeln aus dem Ausland, weil ist noch günstiger..
zum Beitrag17.01.2026 , 02:05 Uhr
Uff, ja. Ich kaufe ausschließlich Bio, über kleine Händler, tatsächlich dann auch vom Beerfelderhof (der Herr, der das Interview): aber stolpere schon über den ersten Absatz: wer eine nahrhafte Kartoffel einen "wertlosen Agrarrohstoff" nennt, der ist MEILENWEIT entfernt von der Realität vieler Menschen in der Hauptstadt, von denen viele echte Geldsorgen und Nöte haben oder sowieso bereits jeden Cent umdrehen und in Altersarmut leben.
Ich wusste beispielsweise auch nicht, dass die Bio Bauern ebenfalls auf vielen Kartoffeln bzw. Vollen Lagern sitzen. Anstatt Spaltung zu betreiben, wie wäre es damit sas Gespräch zu nutzen (aber halt nicht nur zur Presse, sondern untereinander) und auf die regionale Kartoffel aufmerksam zu machen und bei allen den Konsum anzukurbeln?
Und wieso habe ich hier auch eh das Gefühl dass sich vor allem Männer wegen der Kartoffel beefen? Die Menschen, die Lebensmittel retten, sind oft nicht dieselben die Autos besitzen und direkt auf Biohöfen einkaufen. Ein Lebensmittel zu retten ist immer gut. Noch besser wenn es an Bedürftige geht. Sprecht mal mit einander...
Wir sollten Wütend sein, ja. Auf die Märkte die ausländische Kartoffeln ein- und verkaufen.
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