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13.01.2026 , 12:30 Uhr
Iran braucht jede Form internationaler Unterstützung zum Schutz seiner Bevölkerung. Für Menschen, die um ihr Leben kämpfen, ist es unerheblich, woher diese Hilfe kommt oder wer sie leistet. Diese Realität wird häufig von ideologisch geprägten Gruppierungen im Ausland ignoriert, die das Leid der Menschen im Iran seit Jahren relativieren.
Insbesondere junge Iranerinnen und Iraner gehen unter hohem persönlichem Risiko auf die Straße, um grundlegende Menschenrechte einzufordern. Sie stehen einem Regime gegenüber, dessen ideologische Machtgier den Tod tausender junger Menschen in Kauf nimmt und dessen Einfluss längst über die Grenzen des Iran hinausreicht.
Ob Unterstützung aus den USA, Europa, Deutschland, Israel oder anderen Staaten kommt, ist zweitrangig. Entscheidend ist, dass gehandelt wird. Die junge Generation im Iran zahlt bereits den höchsten Preis und trägt die Hauptlast dieses Widerstands.
Es ist notwendig, ideologische Scheuklappen abzulegen und den Schutz menschlichen Lebens über politische Dogmen zu stellen. Menschlichkeit muss Vorrang vor ideologischer Verblendung haben.
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