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20.02.2026 , 09:59 Uhr
Grundsätzlich unterstütze ich Herr Penells Aussage, dass Kindern und Jugendlichen Freiheiten genommen würden durch ein Social-Media-Verbot. Aktuell fehlt es an passenden Angeboten für Kinder und Jugendliche, so dass diese sich die im Internet suchen und sie dort ihren Interessen besser nachkommen können. Auch kann ich bei der Aussage mitgehen, dass Jugendliche sich nach Alternativen im Netz umgucken werden und schnell lernen werden, diese zu nutzen. Womit ich Bauchschmerzen habe, ist seine Aussage, dass es keine Belege dafür gebe, dass Social Media keine mentalen Probleme verursache. Hier gab es auch schon Artikel der taz zum Thema, z.B. zu Suchtgefahren: taz.de/Im-Bann-der...orithmen/!6155162/ . Schade, dass die interviewende Person hier nicht widersprochen hat. Bei einem wichtigen Rolemodel wie Penell, der an sich zu differenzierendem Umgang mit Themen fähig zu sein scheint, finde ich es sogar gefährlich, dass er seine eigenen Erfahrungen im Aufwachsen mit Internet und Social Media als allgemeingültig zu erklären scheint. Insb. schade, da er als GenZ schon der nächsten Generation angehört, die noch anders als jetzige Jugendliche aufgewachsen ist.
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