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24.03.2025 , 11:54 Uhr
Jetzt ist also der letzte der großen Drei auch nicht mehr. Muhamad Ali (der sich bekanntlich weigerte, in den Vietnamkrieg zu ziehen) soll mal gesagt haben, falls er jemals in einem Schützengraben liegen müsste und sich einen Kameraden aussuchen könnte, würde er gerne Joe Frazier neben sich haben. Auch Big George wäre bestimmt keine schlechte Wahl gewesen. Respekt für sein Verhalten gegenüber John Carlos.
zum Beitrag03.03.2025 , 15:36 Uhr
Ich habe den Eindruck, dass tatsächlich viele das Interview nicht in voller Länge gesehen haben. Vance schaltet sich ein, um die wirre und mäandernde Antwort Trumps (der dabei sehr entspannt und nicht agressiv wirkt) auf eine Journalistenfrage etwas zusammenzufassen, etwa in dem Sinne, dass die US-Politik von verbaler Kraftmeierei weg zum Frieden durch Diplomatie kommen wolle. Vance adressiert dabei die Journalisten, nicht Selenskyi. Darauf hakt Selenski ein, liefert eine längliche Darstellung der Ereignisse seit 2014 und will wissen, was für eine Diplomatie "J.D." denn meine? Vance wird ungehalten und die Situation läuft aus dem Ruder. Auch auf mich wirkte das keineswegs geplant. So wenig Sympathie ich Trump/Vance entgegenbringe - Selenskyi war offensichtlich miserabel gebrieft und überschätzte sich selbst.
zum Beitrag26.02.2025 , 12:23 Uhr
Ganz schön beschämende und unanständige Äußerungen gegenüber den ehemaligen Ortskräften. Das von Parteivertretern, die angeblich doch Tugenden wie Nächstenliebe, Ehre oder Haltung (beanspruchte Guttenberg ironiefrei gleich mal als Grunddisposition "des Adels" ) wertschätzen . Ich frabe mich immer, wie man sich als Betroffener fühlt. Erst wird man wird bei der verpatzten Evakuierung zurückgelassen, dann mit Kleingeistigkeit und Ablehnung behandelt, während zu der Zeit, als man selber Risiken auf sich genommen hat, "jeder Depp" in die Bundesrepublik einreisen konnte, der sich eben nicht engagieren wollte oder insgeheim sogar auf der Gegenseite stand. Und wenn man dann endlich hier ankommt, ist die Situation aus genau den Gründen inzwischen so verkorkst, dass man vermutlich wenig Würdigung für das Engagement findet, sondern misstrauisch beäugt wird. Ein bisschen mehr leave no one behind hätte gut getan.
zum Beitrag25.02.2025 , 13:32 Uhr
Genau so sieht es aus. Und ich vermute stark, dass das bei nicht wenigen anderen auch der Fall war.
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