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12.09.2025 , 09:11 Uhr
Genau so ist es. Das Selbe gilt auch für die Rhetorik. Gerade (aber nicht nur) im linken Spektrum muss man sich auch an seinen Worten messen lassen. Wenn Worte Gewalt sind/sein können, sollte man vielleicht darüber nachdenken ob es wirklich förderlich ist, mit Worten wie "Faschist" etc. derart um sich zu werfen, wie es in manchen Teilen aktuell geschieht. Gerade (aber nicht nur) jüngere Medienkonsumenten sind sehr anfällig für den aktuell herrschenden Fatalismus und die damit verbundenen geistigen Folgen. Seien es Depression oder Radikalisierung.
Im besten Fall kann man hoffen, dass diese Tat dazu anregt, zu reflektieren ob wir nicht etwas am Stil unseres Diskurses ändern sollten.
P.S.: Ich möchte an dieser Stelle mal auch ein Lob an die taz los werden. Kaum irgendwo sonst wird dieser Fall so reflektiert, ungeframed und differenziert dargestellt. Danke dafür.
zum Beitrag25.02.2025 , 06:53 Uhr
Ich fände es sehr schön, wenn wir diese Form der Architektur wie im Englischen als das benennen würden, was es ist. "Hostile architecture", (menschen-) feindliche Architektur.
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