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16.05.2026 , 21:12 Uhr
Nuja, ich denke, für Dieter Nuhr ist die Bezeichnung "Faschist" keine Beleidigung. Sollte es auch nicht. Begriffe wie "Faschist", "Nazi" und "Genozid" werden heute so inflationär benutzt, dass sie beinahe bedeutungslos geworden sind. Ich kann mich noch gut an meine Schulzeit erinnern, als wirklich jeder als Nazi galt, der die Haare auch nur zu kurz trug. Das waren noch Zeiten, da waren echte Faschisten wirklich sehr unangenehme Personen, mit denen man absolut nichts zu tun haben möchte. Wenn ich heute höre, dass jemand als "Faschist" bezeichnet wird, ist mein erster Gedanke: Die Wahrscheinlichkeit, dass das jemand ist, der aufgrund völlig vernünftigter und absolut vertretbarer Ansichten diffamiert wird, ist sehr groß. Das bestätigt sich immer wieder aufs Neue!
zum Beitrag16.05.2026 , 15:34 Uhr
Juden haben einen ganz beeindruckenden Humor und können selbst am besten einschätzen, was bösartig gemeint ist und was nicht. Im Übrigen obliegt es den Juden selbst einzuschätzen, ob etwas antisemitisch ist oder nicht. So wie es bei anderen Formen von Diskriminierung selbstverständlich ist. Oder möchten Sie etwa als weiße Frau bestimmen, unter welchen Umständen sich eine männliche Person of Color über Rassismus beklagen darf und wann nicht?
zum Beitrag27.02.2026 , 19:50 Uhr
Als wäre es hier jemals um die Verteidigung der Meinungsfreiheit gegangen. Wirklich niemand ist schlechter geeignet, sich als Hüter der Meinungsfreiheit aufzuspielen, als Anhänger der Pro-Pali-Szene. Sind es doch sie, die außer der ihren keine andere zulassen und jeden in Grund und Boden boykottieren wollen, der nicht "Genozid" sagt. Zensur üben Journalisten-Attrappen wie Tilo Jung und seine Fanboys aus, die bei jeder Gelegenheit ihre Pali-Gesinnungsprüfung starten. Was sie wollen, ist nicht Meinungsfreiheit, sondern Meinungs-Konformität. Und ausgerechnet diese Leute beklagen dann ernsthaft einen Angriff auf die Meinungsfreiheit. Dass ich nicht lache!
zum Beitrag