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meine Kommentare
01.08.2026 , 21:04 Uhr
Joa, ich halte das für völlig okay. Eben, damit es mich nicht betrifft. Ich möchte auf Arbeit keine fragwürdigen, politischen Ansichten von Kollegen hören, mit denen ich ohne zu wissen, was sie privat machen, ansonsten hervorragend zusammenarbeiten kann.
zum Beitrag29.07.2026 , 17:10 Uhr
Verdammt, das versuche ich auch zu verstehen. Und es gelingt mir nicht. Wem schadet es, islamistische Extremisten beim Namen zu nennen - außer den islamistischen Extremisten? Und die einzigen, denen es nützt, sind die Rechtsextremisten. Die können sich nun unter dem von Links geschaffenen Deckmantel des "Allgemeinen Hasses" verschanzen. Es sollte für Linke eine Leichtigkeit sein, islamistischen Terrorismus unter genau diesem Namen zu verurteilen. Ansonsten muss man Linken geradezu unterstellen, es sich nicht verscherzen zu wollen mit einer Gruppe, die ihnen vielleicht noch nützlich sein könnte beim Erreichen gemeinsamer Ziele. Und der Bekämpfung derselben Feine? Ich will das gar nicht weitersprinnen. Extremst gruselig.
zum Beitrag22.07.2026 , 20:39 Uhr
"Dort hätten fünf überwiegend weiße und nichtjüdische Lesben die Teilnehmenden provoziert, indem sie Sticker mit der israelischen Flagge auslegten sowie eine Regenbogenflagge mit Davidstern aufhingen, so die Veranstalter*innen des Dyke* March."
Fuu. Also. Steile These. Und echt nicht so geil von der taz, das hier so unsortiert wiederzugeben: Erstmal, "provozieren" muss man sich schon auch lassen. Mein Eindruck ist, dass die Pali-Dykes das gerne tun und solche Gelegenheiten lieben. Und wieso ist es den Dykes (und der taz?) offenbar ein Anliegen darauf hinzuweisen, dass es sich um "weiße" Personen handelte. Und woher wissen sie, dass diese (zu allem Übel des Weißseins) auch noch "nichtjüdisch" waren? Ich behaupte mal, dass die Mehrheit der ProPali-Szene auch "weiß" ist und keine palästinensische Wurzeln hat. Dort scheint das aber keine so große Rolle zu spielen.
zum Beitrag16.07.2026 , 16:26 Uhr
Das entbehrt nicht einer gewissen Ironie: Erfolgreich Springer aus dem Berliner Fenster vertrieben, dafür Werbung von NIUS bekommen...
zum Beitrag11.07.2026 , 16:12 Uhr
"Antideutsche Linke" ist so ein merkwürdiger Begriff. Als würden "Normale Linke" durch besondere Deutschland-Liebe auffallen...
zum Beitrag16.05.2026 , 21:12 Uhr
Nuja, ich denke, für Dieter Nuhr ist die Bezeichnung "Faschist" keine Beleidigung. Sollte es auch nicht. Begriffe wie "Faschist", "Nazi" und "Genozid" werden heute so inflationär benutzt, dass sie beinahe bedeutungslos geworden sind. Ich kann mich noch gut an meine Schulzeit erinnern, als wirklich jeder als Nazi galt, der die Haare auch nur zu kurz trug. Das waren noch Zeiten, da waren echte Faschisten wirklich sehr unangenehme Personen, mit denen man absolut nichts zu tun haben möchte. Wenn ich heute höre, dass jemand als "Faschist" bezeichnet wird, ist mein erster Gedanke: Die Wahrscheinlichkeit, dass das jemand ist, der aufgrund völlig vernünftigter und absolut vertretbarer Ansichten diffamiert wird, ist sehr groß. Das bestätigt sich immer wieder aufs Neue!
zum Beitrag16.05.2026 , 15:34 Uhr
Juden haben einen ganz beeindruckenden Humor und können selbst am besten einschätzen, was bösartig gemeint ist und was nicht. Im Übrigen obliegt es den Juden selbst einzuschätzen, ob etwas antisemitisch ist oder nicht. So wie es bei anderen Formen von Diskriminierung selbstverständlich ist. Oder möchten Sie etwa als weiße Frau bestimmen, unter welchen Umständen sich eine männliche Person of Color über Rassismus beklagen darf und wann nicht?
zum Beitrag27.02.2026 , 19:50 Uhr
Als wäre es hier jemals um die Verteidigung der Meinungsfreiheit gegangen. Wirklich niemand ist schlechter geeignet, sich als Hüter der Meinungsfreiheit aufzuspielen, als Anhänger der Pro-Pali-Szene. Sind es doch sie, die außer der ihren keine andere zulassen und jeden in Grund und Boden boykottieren wollen, der nicht "Genozid" sagt. Zensur üben Journalisten-Attrappen wie Tilo Jung und seine Fanboys aus, die bei jeder Gelegenheit ihre Pali-Gesinnungsprüfung starten. Was sie wollen, ist nicht Meinungsfreiheit, sondern Meinungs-Konformität. Und ausgerechnet diese Leute beklagen dann ernsthaft einen Angriff auf die Meinungsfreiheit. Dass ich nicht lache!
zum Beitrag