Profil-Einstellungen
Login Kommune
Hier könnten Ihre Kommentare stehen
Herzlich willkommen.
Auch Sie haben eine Stimme und auch die soll gehört und gelesen werden.
Hier werden alle Kommentare gesammelt, die Sie verfassen. Außerdem können Sie Kontaktmöglichkeiten hinterlegen und sich präsentieren.
Wir freuen uns, wenn Sie die taz.kommune mit Ihren klugen Gedanken bereichern.
Viel Freude beim Lesen & Schreiben.
meine Kommentare
07.02.2026 , 08:58 Uhr
Vor allem werden Daumenschrauben angelegt, Sündenböcke gesucht, von enormen Einsparungen geredet - aber nicht das Personal aufgestockt! Genau das wäre die Basis, um überhaupt mehr erreichen zu können.
zum Beitrag07.02.2026 , 08:52 Uhr
Ja, ist ja super, dass Sie und Ihre studierten Kinder kein Problem mit Bewerbungsunterlagen, Bewerbungen sowie Erfolge haben, einen Job Ihrer Wahl zu bekommen. Viele können das aber nicht und das hat sehr Unterschied,ich Gründe: keine Ausbildung, brüchige Erwerbsgeschichte, Krankheiten.....
zum Beitrag28.01.2026 , 14:57 Uhr
Sie haben absolut Recht in Ihrer Beschreibung. Bis heute werden Menschen diffamiert und diskreditiert, die sich dafür einsetzen, dass es schon längst Bemühungen um Frieden hätte geben sollen. China einbeziehen, Angebote anderer Länder zur Vermittlung nutzen, von Maximalforderungen und immer wieder Ankündigungen, die Ukraine in die NATO aufnehmen zu wollen ablassen.. Das hätte schon vor 4 Jahren beginnen sollen. Statt dessen freut man sich darüber, dass die Ukraine " für unsere Freiheit" kämpft! Geht es noch perfider??Hybris!
zum Beitrag05.03.2025 , 13:31 Uhr
Ganz schön plump! Damit kommen wir überhaupt nicht weiter! Die Diskussion muss offen bleiben und darf auch unsachlich sein. Aus Denkverboten folgen keine Veränderungen.
zum Beitrag05.03.2025 , 13:27 Uhr
Das klingt ziemlich hochmotiviert! Es gibt sehr viele arabisch stämmigen Menschen hier, auch an den Unis. Die haben zu Recht einen ganz anderen Blick auf das Geschehen als unserer sehr verengter Staatsräsonblick. Natürlich ist es absolut wichtig, auf sämtlichen Bildungsebenen einen gerechten und gut informierten Blick auf die Lage und die Hintergründe zu werfen. Wichtiger als voreilig eine Seite zu verdammen. Das passiert auch, aber mangels gut informierten Lehrer viel zu wenig. Und bei diesem Bemühen helfen Denkverbote und Resolutionen wenig. Davon nehme ich allerdings Gewalt und Beschimpfungen aus.
zum Beitrag