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29.10.2026 , 15:55 Uhr
Ich finde das Verhalten einiger Akteure innerhalb der Berliner Linkspartei äußerst fragwürdig. Einerseits kann ich Eralp durchaus nachvollziehen. Andererseits frage ich mich: Ist das wirklich die Botschaft, die man von einer möglichen zukünftigen Regierungschefin hören möchte? Wie in diesem Artikel beschrieben wird, gibt es offenbar Akteure innerhalb ihrer eigenen Partei, die diese Menschen eben nicht als angsteinflößend wahrnehmen. Das passt für mich nicht zusammen.
Warum fühlen sich Hamas-Unterstützer und kriminelle Akteure im Umfeld der Linken offenbar so wohl? Warum stehen sie mit Politikern in Kontakt, besuchen Wahlparties und lassen sich dort gemeinsam fotografieren? Von der Partei hört man dazu nur Beschwichtigendes . Ich bin mir mittlerweile nicht mehr sicher, ob ich bei der nächsten Wahl erneut der Linken meine Stimme geben werde. Ich hätte mir von der Partei ein deutlich verantwortungsbewussteres und staatstragenderes Auftreten gewünscht.
zum Beitrag28.01.2025 , 21:56 Uhr
Demokratische Parteien dürfen sich nicht von Extremisten abhängig machen, denn das stärkt die Radikalen und gefährdet die demokratische Kultur. Gleichzeitig zeigt die Debatte, dass viele Bürger*innen klare Antworten auf die Herausforderungen der Migration erwarten. Es ist nicht „rechts“, Migration zu steuern und an die Kapazitäten des Landes anzupassen – es ist notwendig.
Doch pragmatische Lösungen dürfen nicht auf Kosten der Grundwerte gehen. Grüne und SPD müssen sich mit den Vorschlägen der Union auseinandersetzen, ohne dabei Solidarität und Menschlichkeit zu opfern. Die Union hingegen riskiert langfristig demokratische Prinzipien für kurzfristige Erfolge.
Eine Migrationspolitik, die realistisch und menschlich ist, muss gemeinsam entwickelt werden – mit einer klaren Abgrenzung zu extremistischen Kräften. Denn ohne moralischen Kompass verliert die Demokratie ihre Stärke.
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