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09.05.2025 , 12:38 Uhr
Sollte der Prozess nicht gleich am Mittwoch, 7. Mai fortgesetzt werden? Weitere Tatzeugen zum Überfall in Stuhr sollten gehört werden. Leider habe ich nirgends etwas darüber gelesen. Weiß jemand etwas davon? Vielleicht die TAZ Redaktion selbst? Interessiert mich sehr! - Danke Petra D. Christ
zum Beitrag06.05.2025 , 22:47 Uhr
Aktuell wird auch im Prozess thematisiert, dass D. Klette eine schwere Bleiweste tragen muss, die ihr Schmerzen verursacht. Schade, dass die TAZ das nicht erwähnt. Ebenso hatte ich damals 2024 die Erwähnung vermisst, dass sie ein Blech vor dem Fenster hatte. Ich gehöre nicht zu ihren Unterstützern, und natürlich muss sie sich verantworten, aber das geht zu weit.
Wichtig fand ich, dass erwähnt wurde, dass der Hund krank war. Die Aussage des Beamten, sie hätte unterdrückt geschmunzelt, weil sie (ebenso wie er!) an Garweg dachte, ist zynisch und unglaubwürdig. Damals waren die Bilder von ihm und seinen Hunden noch nicht bekannt!! Zudem wusste man noch nicht, dass sie engen Kontakt mit Garweg hatte. Und einem Menschen, der sein krankes Tier zurücklassen muss, wird eher zum Weinen als zum Schmunzeln zumute gewesen sein. (Mich würde interessieren, ob der Hund gleich von einer vertrauten Person abgeholt oder erst eine Art Hundefänger vom Amt bestellt wurde.)
Petra D. Christ
zum Beitrag20.12.2024 , 22:26 Uhr
Für die „Geldbeschaffung“, für das „Überleben“ in der Illegalität Menschen zu töten, wäre für Menschen aus der Geschichte der revolutionären Linken niemals in Frage gekommen - lautete das Statement von Frau Klette.
Doch was war 1971 bei einem Überfall in Berlin, was war 1979 bei einem Überfall in Zürich? Bitte mal googeln!
Aber wie dem auch sei – ich hoffe, dass es den Hunden gut geht, vor allem, dass Malaika an einem wirklich liebevollem Platz lebt, und freue mich, dass Daniela Klette kein Blech mehr vor dem Fenster und wieder Sonne, Luft und Tageslicht hat!
zum Beitrag