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02.11.2025 , 06:55 Uhr
Wir sind uns einig darin, dass Vermieter daran gehindert werden sollen, die Notlage, die durch Wohnraummangel entstanden ist, auszunutzen. Der Wohnraummangel entsteht durch zu hohen Baukosten, durch den Mangel an günstigem Bauland und durch Fehlbelegung. An allen drei Aspekten kann eine soziale Politik arbeiten. A. Die Fehlbelegungen, die stark mit der Überalterung unserer Gesellschaft zu tun hat, kann behoben werden, indem attraktive Wohnungsangebote für Alte angeboten werden. Wenn die Alten ihre großen Wohnungen verlassen und in bedarfsgerechte "Hofjes" ziehen ist allen geholfen, den jungen Familien, die große Wohnungen finden und den Alten, die Gemeinschaft finden. B. Die Preisbildung eines Projektentwicklers setzt immer beim Preis des Grundstücks an. Statt eines Mietendeckels wäre eine vernünftige Bodenpreispolitik angesagt mit einem rigorosen Vorkaufsrecht der Kommunen oder der Länder. Hier kann deutlich einfluss genommen werden auf die Baupreisentwicklung. C. Die hohen Baukosten werden verursacht, weil "Draufsatteln" immer einfacher ist als "Abspecken". Das gilt für den Wärmeschutz genauso wie für die Barrierefreiheit oder die Größe des Bades.
zum Beitrag14.01.2025 , 12:13 Uhr
Politischer Diskurs ist nur möglich, wenn man sich der Realität stellt. Die AFD verliert durch die Realitätsverweigerung ihren Anspruch Partei sein zu wollen, weil sie für andere Gruppen kein Gesprächspartner mehr ist. Die zunehmende Entfernung von der Wirklichkeit wird zum Symptom einer sozialen Entfremdung, die man nur noch pathologisch beschreiben kann.
zum Beitrag