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30.01.2026 , 09:59 Uhr
Ich mag den Kern des Textes nicht begriffen haben, aber das klingt nach einer großen „Wünsch-Dir-was“-Wundertüte:
Wer schon einmal eine (Re-) Akkreditierung oder andere Studienordnungs-Änderungsanlässe mitgemacht hat und den Rattenschwanz an „noch gültigen, auslaufenden Ordnungen“ und/oder die Langwierigkeit der universitären Selbstverwaltung kennt, der weiß, dass „Ordnungen ändern“ gerne ein Mammut-Projekt ist.
Und die „schriftliche Arbeiten unter Aufsicht im PC-Pool“-Idee? Natürlich haben sich PC-Klausuren seit Covid etabliert, aber trotz allen Sicherheitsvorkehrungen (IP-Adressbereich-Eingrenzung, Unterbindung verschiedener URLs, digitale und „humanoide“ Aufsichten, …) alle schriftlichen Arbeiten so durchzuführen, bedeutet geschätzt 10-fachen Personalbedarf und technischen Aufwand: Online-Recherche erlauben und gleichzeitig *alle* KI-Dienste verbieten? Wie soll das gehen?
Btw: An HAW (aka „Fachhochschulen“) mit allen Praktikums- und Exkursionsberichten etc. potentiert sich der Aufwand weiter.
Daher befürchte ich (Spaßbremse), dass das Ausweichen auf mündl. Prüfungen und die Notnägel KI-Regeln, -Handreichungen, -Schulungen erst mal state of the art bleiben :(
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