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13.03.2026 , 18:48 Uhr
Ich habe den Eindruck, dass der Kulturstaatsminister nicht in sein Amt findet. Er muss sich an großartigen Ministerinnen messen lassen: Frau Grütters, Frau Roth, Herr Naumann, Herr Rümmeli. Diese Schuhe sind ihm eindeutig zu groß. Ich schlage vor als Ersatz Angela Winkler, Katja Eppstein, Werner Herzog, Volker Schlöndorff oder Rainer Werner Faßbinder. Es soll ja sowieso eine Kabinettsumbildung ins Haus stehen. Wie wärs mit einem Ämtertausch zwischen Frau Reiche und Herrn Weimar. Nein, das geht ja gar nicht, Frau Reiche ist ja in der ZDF-Wochenshow als Android entlarvt worden, na dann bleibt eigentlich nur noch Frau Merkel, die machts mit: Das schaffen wir.
zum Beitrag04.03.2026 , 13:19 Uhr
Ich finde, von der Seitenlinie lässt sich immer leicht urteilen. Ich versuche mir gerade Scholz in der jetzigen Situation als Kanzler vorstellen....und klickerts? Man muss den Vergleich schon anstellen, Merz ist entschieden Europäer und hat sich in kurzer Zeit schon eine Reputation erworben. Das Trio Starmer, Macron und Merz,, manchmal auch Tusk, das Weimarer Dreieck ist wiederbelebt und zeitigt Erfolge, der europäische atomare Schutzschirm nimmt realistische Formen an und England wird wieder mehr europäisch, was dem brexitgeplagten Land in vielerlei Hinsicht nützen könnte. Trump muss man sehr diplomatisch behandeln, sonst landet man auf der Terrasse. Den Selensky muss Merz nicht wiederholen, das war schon sehr traumatisch und absolut daneben von Trump und Vance, aber das muss nicht provozieren.
zum Beitrag30.03.2025 , 16:29 Uhr
Mir hat es sehr gut gefallen, wie Sie das Bild von Frau Esken objektiviert haben und somit auch Ihr Bild in der Öffentlichkeit aufgewertet haben. Das teilweise sehr unangenehme 'Frauenbashing' einer rechten Männerjournaille, z.B. auch Frau Baerbock gegenüber, ist gerade auch für mich als Mann nur schwer erträglich. Ich erinnere auch noch mit Schaudern, wie Frau Nahles in der SPD z.B von Gerhard Schröder öffentlich disqualifiziert wurde. Sowohl SPD wie auch CDU tun sich innerparteilich schwer, Frauen gleichberechtigt zu fördern und zu behandeln. Insofern laufen ihnen auch besonders die jungen weiblichen Wählerinnen weg. Die Berichterstattung der TAZ bildet da ein gutes Gegengewicht.
zum Beitrag24.02.2025 , 18:51 Uhr
Der Erfolg der Linken und ihrer Zugpferde bietet die Chance, dass man in einem an sich blauen Land im Osten wieder mehr Menschen für eine linke Alternative für Deutschland interessieren könnte. Gregor Gysi, das alte SED Schlachtross wird Alterspräsident des Deutschen Bundestages und repräsentiert damit den Osten unserer Heimat in einer überaus würdevollen Art. Er könnte kraft seiner Vita wieder zusammen führen, was zusammen gehört. Es wird Zeit für eine linke Utopie für ein gemeinsames demokratisches Deutschland.
zum Beitrag27.01.2025 , 17:42 Uhr
Ich finde diese Heilungsbeschreibung sehr beeindruckend, weil sie sehr ehrlich und authentisch ist. Ich kann mir deshalb auch vorstellen, dass dieser Bericht Menschen helfen kann, die mit einer anderen schweren Krankheit als Corona zu kämpfen haben. Mich zumindestens hat diese Geschichte an meine eigene Lebenskrise, die ich vor zehn Jahren durchlebte erinnert, und dort gab es auch wechselnde Stationen von Fortschritt und Rückschritt. Anders als die junge Frau war ich damals schon in den Fünfzigern; ich finde es immer ungerecht, wenn junge Menschen, die durchstarten wollen, so stark zurückgeworfen werden.
zum Beitrag15.01.2025 , 06:43 Uhr
Friedrich Merz ist ein ungeübter Politiker. Ihm fehlt bekanntermaßen die Erfahrung. Das wissen viele.Deswegen hat er wenig Zuspruch als Kanzlerkandidat. Der Wahlkampf auf Kosten von Menschen mit Migrationshintergrund wie auch mit anderen gesellschaftlich Minderheiten führt zu Brüchen im gesellschaftlichen Zusammenhalt. Ich halte diese Art von Wahlkampf anstößig und der differenzierten Problemlage in Deutschland,zB im Bereich Wirtschaft oder Umwelt oder Verteidigung nicht angemessen. Für mich ist Friedrich Merz politisch ein totes Pferd, weil er die Reichen begünstigt und die Armen verachtet.Auch dafür gibt es viele Beispiele.Aber das ist noch mal ein anderes Thema.
zum Beitrag28.12.2024 , 23:11 Uhr
Warum verklickert man diese Wahrheiten, CDU als Wirtschaftsbremser und ÖKonomieignoranten denn nicht denen, die CDU,CSU wählen wollen. Okay,Robert Habeck hat es schon gesagt als die Vertrauensfrage gestellt wurde. Aber das reicht glaube ich noch nicht. Aber vielleicht wollen dies die CDU-Wähler gar nicht wissen, dann dazu noch dies. Etwa 50% der Gesamtwähler ist noch unentschieden. Also, das könnte bedeuten, dass das Wahlprogramm in der Schublade bleibt, weil die CDU wieder nicht die Regierungsmacht erlangt, das wäre doch klasse.
zum Beitrag