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14.10.2026 , 18:54 Uhr
Das sehe ich genauso, dass es nicht das Grundproblem ist.
Es wäre nur eine Möglichkeit für den überschuldeten Staat mehr Einnahmen zu generieren und kommenden Generationen nicht einen immer größer werdenden Schuldenberg zu hinterlassen.
Das Ungleichgewicht wäre damit sicherlich nicht gelöst. Dazu müssten grundlegende Reformen her, die auch finanziert werden müssen.
zum Beitrag14.10.2026 , 18:23 Uhr
Die Menschen, Firmen oder Stiftungen mit "großen Vermögen", die nicht in Deutschland bleiben wollen sollte man ziehen lassen. Wenn der Wegzug allerdings der Steuerumgehung dient und nur der Firmensitz oder der erste Wohnsitz verlegt werden, sollten sie vor dem Umzug Steuern bezahlen.
zum Beitrag13.10.2026 , 15:43 Uhr
Es allen recht zu machen geht nicht. Es kommt immer auf die Perspektive an. Deshalb, die Freigrenzen der Erbschaftssteuer etwas anheben. Zusätzlich eine mindestens 5 prozentige Vermögenssteuer z.B. ab 1 Million einführen. Und bitte nicht vergessen, Stiftungen dürfen nicht als Steuerschlupflöcher dienen. In dem Bereich muss nachgebessert und höher besteuert werden. Der deutsche Staat sollte hohe Vermögenswerte (> 1 Million) stark besteuern und die "Normalverdiener" deutlich entlasten. Dies alles wird schon lange so oder ähnlich gefordert aber von der Politik nicht umgesetzt. Das wäre eine Reform, die von der CDU/CSU nicht zu erwarten ist. Dort geht es mehr um persönliche Interessen und Machterhalt.
zum Beitrag13.10.2026 , 01:13 Uhr
Natürlich ist es tragisch Familienangehörige zu verlieren. Aber gerade in der Politik sollte die Person von der Sache getrennt werden. In der aktuellen Diskussion wird politisches Versagen und Privates vermischt. Frau Bas war in beiden Ämtern überfordert.
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