Admiral ZUSAMMENSEIN Zu Hause bei Tommi, Jensi und Dirki lebt ein blauer Vogel. Brust raus, Schnabel hoch – das Tier hat Haltung. Wie Papa. Eine Kurzgeschichte Von NADJA KLINGER Ausgabe vom 28.5.2011, Seite 23, GEIST Download (PDF)
Die Melodie nach dem Wüstenritt KOMPONISTIN Die Jüdin Ursula Mamlok rettete sich in die Musik. Und nach Amerika. Nun lebt sie wieder in Berlin Von NADJA KLINGER Ausgabe vom 23.4.2011, Seite 20, ZUHAUSE Download (PDF)
Das Ostpaket SOZIALDEMOKRATIE Die SPD hat sich eine neue Hoffnung besorgt. Sie heißt Manuela Schwesig und macht sich von Schwerin aus auf in die Hauptstadt Von NADJA KLINGER Ausgabe vom 7.11.2009, Seite 20, KADERPOLITIK Download (PDF)
Aus dem Leben geworfen Von NADJA KLINGER / JENS KÖNIG Ausgabe vom 7.7.2007, Seite 04, weggeworfen...und aufgehoben Download (PDF)
Zwei von vier Millionen Von NADJA KLINGER / JENS KÖNIG Ausgabe vom 26.2.2007, Seite 04, reportage Download (PDF)
Es gibt hier keine Armen? In Deutschland ist es fast unmöglich, über Armut zu reden. Das liegt auch daran, dass die Debatten über die Unterschicht von denen geführt werden, die noch nie in ihrem Leben unten waren. Wie man das ändern kann Von NADJA KLINGER / JENS KÖNIG Ausgabe vom 20.9.2006, Seite 03, das taz-dossier 1 Download (PDF)
Ein Lebenstraum schreit nach günstigen Umständen Daniela Lehmeier wird geboren. Geht zur Hauptschule. Wird entlassen. Kriegt ein Kind. Wird entlassen. Wird geschieden. Wird entlassen. Ein Leben in Deutschland Von NADJA KLINGER / JENS KÖNIG Ausgabe vom 20.9.2006, Seite 04, das taz-dossier 2 Download (PDF)
Das Wichtigste ist – Respekt Dieses Land braucht dringend einen anderen Umgang mit dem Problem der Armut – und den Menschen, die arm sind. Dabei helfen weder Almosen für die Bedürftigen noch eine moralische Anklage der Reichen. Sieben Vorschläge für eine intelligente Armutspolitik Von NADJA KLINGER / JENS KÖNIG Ausgabe vom 20.9.2006, Seite 06, das taz-dossier 3 Download (PDF)
Wählen? Ja, was denn?! Morgen sollen Bürger in Mecklenburg-Vorpommern einen neuen Landtag wählen. Aber die Mehrheit verweigert sich. Wie Demokraten um Stimmen kämpfen – für ein Ja zur Wahl Von NADJA KLINGER Ausgabe vom 16.9.2006, Seite 17, Gesellschaft Download (PDF)
Deutschland braucht Antworten Die Bundestagswahl lässt Fragen offen. Wir gehen sie an. Skizzen aus dem Deutschland nach der Wahl Von pu / ARNO FRANK / SUSANNE LANG / NADJA KLINGER / DANIEL THEWELEIT / JAN FEDDERSEN / RETO GLEMSER Ausgabe vom 20.9.2005, Seite 20, Gesellschaft Download (PDF)
Sein Mädchen Es war nicht Kohl. Es war Lothar de Maizière, der Angela Merkel lehrte, über sich hinauszuwachsen. Er schlug sie auch als Ministerin vor. Doch eines Tages stockte ihm der Atem Von NADJA KLINGER Ausgabe vom 14.9.2005, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)
Unsere besten Monate Als sie vor 15 Jahren zum ersten Mal frei wählten, dachten sie: Jetzt ist eine bessere DDR möglich. Dann kam das Wahlergebnis. Drei Idealisten und ihr kurzer Weg in die Realität Von NADJA KLINGER Ausgabe vom 19.3.2005, Seite 17, Gesellschaft Download (PDF)
Rudi … Wer? Der DDR-Sportreporter Heinz Florian Oertel war Dutschkes erster Held. Pfarrer Helmut Sell sorgt Seelen in Dutschkes Heimatort. Torsten Dutschke hatte mal einen Onkel Rudi. Karsten Bretschneider hat eine Attac-Gruppe gegründet. Micha Sontheimer ist beim „Spiegel“. Auf der Suche nach Rudi Dutschke Von NADJA KLINGER Ausgabe vom 24.12.2004, Seite 03, die dutschke-taz 2-4 Download (PDF)
Beruf: Kanzlerbruder Heute erscheint ein Vorabdruck aus Lothar Vosselers Werk „Der Kanzler, leider mein Bruder, und ich“ – auf Taschentücher gedruckt. Bei aller Komik dieses Vorgangs: Der Halbbruder Schröders scheint endlich eine Heimat gefunden zu haben Von NADJA KLINGER Ausgabe vom 5.11.2004, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)
Inzwischen von Nutzen Die Mauer ist weg. Es blieb ein Streifen brachliegender Fläche, dessen Besitzer nicht bauen wollen und nicht verkaufen können. Also haben sich die Anwohner das Land angeeignet Von NADJA KLINGER Ausgabe vom 2.11.2004, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)
Die schon wieder! Waltraud Endrulat und Ursula Kriese sind Bürgerinnen, wie sie Politiker wünschen: sie haben Mut. Sie haben Ideen. Sie wachsen über sich hinaus. Jetzt muss man sie nur noch lassen Von NADJA KLINGER Ausgabe vom 7.10.2004, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)
Blond? Doof? Häschen? Mutti? Was will Dagmar Enkelmann? Von NADJA KLINGER Ausgabe vom 9.9.2004, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)
Das Ei geht auf. Der Stelzenschlumpf ist da Das ist der magische Moment. Die Leidenschaft. Die schönste Überraschung, die das Leben für Bianca und Gregor bereit hält. Das Paar sammelt Überraschungseier. Drei bis vier Stunden. Jeden Tag. Nur in der Sommerpause nicht. Und das, obwohl die Zeiten schlechter geworden sind. Auch in der Schokoeierwelt Von NADJA KLINGER Ausgabe vom 29.5.2004, Seite 17, Gesellschaft Download (PDF)