Regisseur über Doku und Fiktion „Wichtig fürs Bildungssystem“ Für „The Viewing Booth“ (Forum) konfrontierte Ra’anan Alexandrowicz Studenten mit Videos vom israelischen Militär in den besetzten Gebieten. Interview von Igal Avidan 26.2.2020
Glauben und Glück MUSIK ERINNERN Er hat noch immer Bauchschmerzen, wenn er nach Berlin kommt, trotzdem dirigiert Andor Iszák, Überlebender des Budapester Gettos, am Freitag ein Konzert zum Holocaustgedenken im Berliner Dom Von IGAL AVIDAN Ausgabe vom 26.1.2012, Seite 28, Kultur Download (PDF)
Der Mann, der Generationen verbindet Leo Trepp ist der letzte Rabbiner aus Vorkriegsdeutschland – und der Verfasser vieler wichtiger Werke zum Judentum. Seine Heimat ist seit Jahrzehnten Kalifornien; trotzdem engagiert er sich für jüdische Kultur in Deutschland. Morgen spricht der 94-Jährige im Jüdischen Gemeindehaus in Charlottenburg Von IGAL AVIDAN Ausgabe vom 6.6.2007, Seite 18, Berlin Download (PDF)
Aus den Augen, aus dem Sinn Bei den Wahlen in Israel dürfte Ehud Olmerts Partei Kadima die stärkste Kraft werden. Doch seine Politik der einseitigen Schritte verspricht keine Ruhe im Nahen Osten Von IGAL AVIDAN Ausgabe vom 18.3.2006, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
„Ich wäre nicht mehr in der Lage dazu“ Ofir Touval, ein Berliner Israeli, erlebt sein Trauma ein zweites Mal: Als junger Soldat musste er 1982 jüdische Siedler auf der Sinai-Halbinsel aus ihren Häusern vertreiben. Obwohl er die Räumung politisch richtig findet, leidet er mit den vertriebenen Familien. Trost fand er im Studium der Psychologie Von IGAL AVIDAN Ausgabe vom 27.8.2005, Seite 27, Berlin Download (PDF)
Nichts mehr zu verlieren Geprügelte im „Garten“: ein israelischer Dokumentarfilm über den Verkauf von Sex und Gefühlen zwischen Männern mitten im israelisch-palästinensischen Konflikt Von IGAL AVIDAN Ausgabe vom 8.7.2004, Seite 27, Kultur Download (PDF)
Flagge zeigen in Berlin Der Irakkrieg und die Folgen: Die Pace-Fahne ist okay, die Israel-Flagge hingegen ist „judenfreundliche Ideologie“, findet eine Hausverwaltung. Ein Mieter in Prenzlauer Berg muss ausziehen, weil er seine Solidaritätsgefühle am Mietbalkon deklariert. Der ist aber kein Ort freier Meinungsäußerung Von IGAL AVIDAN Ausgabe vom 15.7.2003, Seite 23, Berlin Download (PDF)
■ Wer nicht an Israels Seite steht, ist gegen Israel Die Fanatiker in Schach halten Von Igal Avidan Ausgabe vom 12.3.1996, Seite 10, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Sanssouci Nachschlag ■ Eine Podiumsdiskussion über israelische Nationalkultur Von Igal Avidan Ausgabe vom 29.11.1994, Seite , Berlin
■ Über Gedenkstätten und das Gedenken Am besten mit Koscherkost Von Igal Avidan Ausgabe vom 26.11.1994, Seite , Interkulturelles
Gegen die Freßideologie ■ Ein Gespräch mit Joshua Sobol über sein Stück "Schneider und Schuster" Von igal avidan Ausgabe vom 28.10.1994, Seite , Berlin Kultur
Die geschlossene Stadt hat keine Zukunft ■ Berlin denken: Der Architekt Daniel Libeskind zu reaktionären Tendenzen bei der Neugestaltung / Wer bauliche Spuren der Vergangenheit tilgt, lehnt die Verantwortung für die Geschichte ab / Eine ... Von igal avidan Ausgabe vom 14.7.1994, Seite , Berlin
■ Offener Brief an Richard von Weizsäcker Shalom, Herr Bundespräsident! Von igal avidan Ausgabe vom 18.4.1994, Seite , Meinung und Diskussion
„Wir umgehen Probleme“ ■ Israel erwartet mehr Urlauber Von igal avidan Ausgabe vom 19.3.1994, Seite , Inland
Istrien: Friedlich, aber fast voll Die Urlauber kehren in die kriegsfreie Zone an der kroatischen Adriaküste zurück ■ Igal Avidan Von igal avidan Ausgabe vom 25.9.1993, Seite , Inland
■ Teenager: In Prag sind Davidsterne groß in Mode Popmusik als religiöse Zeremonie Von igal avidan Ausgabe vom 8.4.1993, Seite , Inland
Heimat für Dissidenten ■ Gestern feierte der Jüdische Kulturverein seinen dritten Geburtstag / Attraktiv für Emigranten aus der GUS Von igal avidan Ausgabe vom 1.2.1993, Seite , Inland
„Zur Zeit bleibe ich hier“ Interview mit Alisa Fuss, Präsidentin der Liga für Menschenrechte/ Die 73jährige deutsche und israelische Bürgerin erhält das Bundesverdienstkreuz ■ Von Igal Avidan Von igal avidan Ausgabe vom 28.11.1992, Seite , Inland
Der 9.November und die Deutschen Tag der Greuel, Tag des Umbruchs ■ Immer wieder der 9.November: 1918 rief Liebknecht die Republik aus, 1989 fiel die Mauer. Der 9.November 1938 steht für eines der dunkelsten Kapitel deutscher Geschichte — die Reichskristallnacht, zu der ein gewisser Herschel Grynszpan den Vorwand lieferte. Von igal avidan Ausgabe vom 9.11.1991, Seite , Inland
Nicht gekommen, um sich mit Skins zu schlagen ■ Mancher Flüchtling stellt lieber noch einen Asylantrag anderswo in Westeuropa, als sich nach Ostdeutschland verteilen zu lassen Von igal avidan Ausgabe vom 9.11.1991, Seite , Inland