Urbanität in der Krise Die Stadt nach Corona Essay von Doris Kleilein und Friederike Meyer Die Pandemie hat das Leben in rasender Geschwindigkeit verändert. Könnte das Virus die klimaneutrale Stadt beschleunigen? 17.5.2020
Bodenständige Baukunst Das Festival Archiczech feiert die hierzulande wenig bekannte zeitgenössische Architektur aus dem Nachbarland Tschechien. Auch die tschechische Botschaft erlaubt eine Führung durch ihr Gebäude Von FRIEDERIKE MEYER Ausgabe vom 27.3.2009, Seite 28, Kultur Download (PDF)
"In der Wüste der Moderne" im Berliner HdKW Städtebau als kolonialer Probelauf Die etwas wirre Ausstellung "In der Wüste der Moderne" schaut ins Nordafrika der Fünfzigerjahre, wo Baumeister aus Europa den Auftrag bekamen, ganze Stadtviertel hochzuziehen. Von Friederike Meyer 5.9.2008
Die durchlöcherte Schnapsflasche Jenseits der Klischees von Erdbeben, Smog und Korruption: Die Ausstellung „Citámbulos – Stadtwandeln in Mexiko-Stadt“ im Deutschen Architekturzentrum nähert sich auf ungewöhnliche Weise der Maßlosigkeit der Metropole Von FRIEDERIKE MEYER Ausgabe vom 13.8.2008, Seite 24, Kultur Download (PDF)
Urban gestapelte Dörfer Im Norden Pflanzen, im Osten Beton, im Westen Kiesel, im Osten Ziegel: Vielfalt und Humor sind auffällige Merkmale der neuen Architektur Seouls, vorgestellt im Deutschen Architektur Zentrum Von FRIEDERIKE MEYER Ausgabe vom 4.7.2008, Seite 28, Kultur Download (PDF)
Leerstand und Luxus Würstchen raus, Kinder rein: Die Umnutzung alter Industriebrachen ist eines der Themen der „Berlin New York Dialogues“ zur Standortentwicklung beider Städte im Deutschen Architekturzentrum Von FRIEDERIKE MEYER Ausgabe vom 13.3.2008, Seite 24, Kultur Download (PDF)
Umwerten heißt umbauen Kommunikation ist eine konkrete Sache und fordert kreativen Pragmatismus. Das Künstlerduo Folke Köbberling und Martin Kaltwasser zimmert aus weggeworfenem Material provisorische Unterkünfte und hat ein neues Projekt im Hansaviertel Von FRIEDERIKE MEYER Ausgabe vom 27.3.2007, Seite 25, Kultur Download (PDF)
Konzentration der Moderne Städtebaulicher Schatz mit ambivalenter Geschichte: Die Ausstellung „Asmara – Afrikas heimliche Hauptstadt der Moderne“ im Deutschen Architektur Zentrum zeigt perfekt inszenierte Fotografien von Edward Denison. Auch ein Appell an die Unesco Von FRIEDERIKE MEYER Ausgabe vom 10.10.2006, Seite 25, Kultur Download (PDF)
Golfen am Schlesischen Busch Architektur wird Performance: Planung orientiert sich am Bedürfnis der Bewohner. Ein nobler Vorsatz, den raumlabor in Modelle übersetzt. Doch warum das alles in einem ehemaligen Wachturm stattfinden muss, weiß man nicht genau Von FRIEDERIKE MEYER Ausgabe vom 11.7.2006, Seite 19, Kultur Download (PDF)
Schöner scheitern hinter Glas Jan Pappelbaum ist der Architekt des bürgerlichen Unglücks in der Schaubühne. Dabei liebt der Bühnenbildner die ästhetischen Mittel, mit denen er die Menschen so unbarmherzig ausstellt. Denn die Theatermacher erkennen sich in ihren Helden Von FRIEDERIKE MEYER Ausgabe vom 17.3.2006, Seite 25, Kultur Download (PDF)
„Den Stoff aus der Hüfte geschossen“ Petra Lüschow hat das Drehbuch zu dem Schweizer Panorama-Film „Nachbeben“ geschrieben. Die schüchterne Autorin aus Berlin schreibt sonst Trash-Romane oder Drehbücher für die TV-Serie „Der Bulle von Tölz“ – jetzt treibt sie die Beziehungen von Zürcher Neureichen in ein Grillfest-Fiasko. Ein Porträt Von FRIEDERIKE MEYER Ausgabe vom 17.2.2006, Seite 26, Kultur Download (PDF)
Im Osten brummt der Beton Ganz auf Augenhöhe mit den architektonischen Moden in Westeuropa und gesegnet mit einer boomenden Auftragslage: Das Deutsche Architekturzentrum DAZ zeigt in einer umfassenden Ausstellung die Arbeit junger Büros aus den neuen EU-Ländern Von FRIEDERIKE MEYER Ausgabe vom 7.1.2006, Seite 29, Kultur Download (PDF)
Die Wiedergeburt der Platte Reihenweise werden leerstehende DDR-Plattenbauten abgerissen. Dabei können die Häuser in ihre Einzelteile zerlegt und wiederverwendet werden. Berliner Architekten nutzen sie als Material für Einfamilienhäuser. Abbau, Transport und Wiederaufbau der Platten müssen dabei genau geplant werden Von FRIEDERIKE MEYER Ausgabe vom 6.1.2006, Seite 23, Berlin Download (PDF)
SPÄTKAUF: DIE TRADITIONELLEN KURZ-VOR-SCHLUSS-TIPPS AUS DER REDAKTION Warme Hände Von KIRSTEN RIESSELMANN / KATRIN BETTINA MÜLLER / FRIEDERIKE MEYER / BRIGITTE WERNEBURG / TOBIAS RAPP / DIRK KNIPPHALS Ausgabe vom 22.12.2005, Seite 17, Kultur Download (PDF)
Von der Sache getrieben Paul Verhoeven arbeitet für seinen Film „Black Book“ in den Babelsberg. Beim Besuch am Set beeindruckt der Apparat der Bilderzeugung. Wie am Schnürchen gezogen steht die Geschichte auf Von FRIEDERIKE MEYER Ausgabe vom 16.12.2005, Seite 25, Kultur Download (PDF)
„Intensiveres habe ich nie gemacht“ Erhan Emre hat mit „Jack und Bob“ eine Kreuzberger Gangster-Komödie in Schwarzweiß und auf den Spuren von Dick und Doof gemacht. Heute Abend läuft sein Film in der Hochschulfilmreihe „rbb movies“ – in der wieder die Filmemacher von morgen in sechs Dreißigminütern „Große Gefühle“ zeigen Von FRIEDERIKE MEYER Ausgabe vom 15.12.2005, Seite 27, Kultur Download (PDF)
„Politischer Schnickschnack war mir egal“ Frank K. bezeichnet sich selbst als einen der „brutalsten Schläger“ der Berliner Neonazi-Szene in den 90er-Jahren. Jetzt ist der 29-Jährige ausgestiegen und will eine Familie gründen. Mit seiner Vergangenheit habe er abgeschlossen Von Friederike Meyer Ausgabe vom 1.12.2005, Seite 22, Berliner Thema Download (PDF)
Stark und mutig gegen die Wand Die Welt ist um ein Ost-West-Frauenbuch reicher. Der Autor Nils Floreck interviewte 16 Frauen. Das Fazit: Es ist noch ein weiter Weg bis zur wahren Geschlechtergleichheit Von Friederike Meyer Ausgabe vom 23.11.2005, Seite 24, Berlin Download (PDF)
Berlin als Vorreiter Die von der Bundesregierung angekündigten Sparrunden bei Beamten sind für Berliner Staatsdiener schon Alltag Von FRIEDERIKE MEYER Ausgabe vom 22.11.2005, Seite 24, Berlin Download (PDF)
Eine erzieherische Maßnahme Trotz aller Proteste will der Senat bei den Hilfen für Erziehung 33 Millionen Euro einsparen. Zwar will er im Notfall den Bezirken unter die Arme greifen. Aber nur, wenn die jeden Cent dreimal umdrehen Von FRIEDERIKE MEYER Ausgabe vom 9.11.2005, Seite 21, Berlin Aktuell Download (PDF)