Spielen ohne Grenzen TOKIO-SHIBUYA Flexibilität setzt man bei arbeitenden Japanern voraus. Das Programm des japanischen Theaterfestivals im HAU zeigt die Schattenseite dieser Leistungsgesellschaft Von ASTRID HACKEL Ausgabe vom 16.10.2009, Seite 28, Kultur Download (PDF)
Fragen als Antworten AVANTGARDEFESTIVAL Der Steirische Herbst in Graz diskutiert die Rolle der Kunst im privatisierten Raum Von ASTRID HACKEL Ausgabe vom 29.9.2009, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Objekte und Gefühle REIBUNG Auf die Sprache der Dinge ist Aitana Cordero nicht ganz freiwillig gestoßen. Doch nun erzählt die Tänzerin damit virtuos auf dem Festival „In Transit“, das am 11. Juni im Haus der Kulturen der Welt eröffnet Von ASTRID HACKEL Ausgabe vom 10.6.2009, Seite 28, Kultur Download (PDF)
Tod und Ekstase BRASILIEN TANZT Hier hat jeder das Recht, anders zu sein: „move berlim“ zeigt zum 4. Mal brasilianischen Tanz im HAU. Die Choreografien nutzen alles, Behinderungen, Rausch und Karneval, und den Blick von außen Von ASTRID HACKEL Ausgabe vom 21.4.2009, Seite 28, Kultur Download (PDF)
Die schöne Blinde Sehen oder Nichtsehen – das ist die Frage, die Stefan Ripplingers Essay „I can see now. Blindheit im Kino“ erörtert. Dass Blindheit im Film zwangsläufig ohne adäquate Darstellung bleibt, scheint von früh an Motor des Kinos gewesen zu sein, sich an ihrer mythisch-metaphorischen Dimension abzuarbeiten Von ASTRID HACKEL Ausgabe vom 19.3.2009, Seite 17, Kultur Download (PDF)
Übung und Geschick Ein beeindruckendes Spiel zwischen Mensch und Puppe: Colette Sadlers im Rahmen der Tanznacht aufgeführte Choreografie „The Making of Doubt“ lässt die Tänzer mit den Gegenständen verwachsen Von ASTRID HACKEL Ausgabe vom 8.12.2008, Seite 28, Kultur Download (PDF)
Das Spiel vom Serienkiller Strategien der Unglücksvermeidung: Das Festival Steirischer Herbst in Graz setzt auf Formen zwischen Diskurs und Theater. Und ausgerechnet Puppen verhandeln die schwärzesten Geschichten Von ASTRID HACKEL Ausgabe vom 23.10.2008, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Hör mal, wer da spricht Das Stück „Unter Strom“ des Theaters Strahl erzählt in Zusammenarbeit mit der Charité und dem „Netzwerk Stimmenhören“ von den Menschen, die fremde Stimmen hören. Das muss nicht Teil einer psychischen Krankheit sein Von ASTRID HACKEL Ausgabe vom 15.10.2008, Seite 24, Kultur Download (PDF)
Im Vokabular des Anderen Bezeichnet „Heimat“ einen Ort oder nur den eigenen Körper? Danach fragt das Stück „Future?“, mit dem Faustin Linyekula, der in Kinshasa ein Zentrum für zeitgenössischen Tanz leitet, nach Berlin kam Von ASTRID HACKEL Ausgabe vom 28.8.2008, Seite 28, Kultur Download (PDF)
Kleine Zeltstadt auf Wanderschaft Sehen, was man nicht verstehen kann: „Return to Sender – Letters from Tentland“ im Radialsystem ist ein Stück über Migration und Missverständnisse. Die Berliner Regisseurin Helena Waldmann erweckt Zelte zum Leben und lässt sie ins Stolpern geraten Von ASTRID HACKEL Ausgabe vom 14.10.2006, Seite 29, Kultur Download (PDF)
Im Nebel verschwinden Die Zeit, in der sie ihr Haar aufsteckt: Bei dem Choreografen Emanuel Gatt aus Tel Aviv, der mit einem klassischen Triptychon zum „Tanz im August“ kam, berührt gerade die kleine Geste, auch wenn man darauf warten muss Von ASTRID HACKEL Ausgabe vom 24.8.2006, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Verlegenheit ist eine Form von Trauer Ich bin tot und du hältst meine Hand– wie fühlt sich das an? In ihrem Stück „Klaus ist tot“ (in den Sophiensælen) macht die Choreografin Hannah Hegenscheidt das Sterben auf Probe möglich. Sich ohne Pathos der Trauer nähern Von ASTRID HACKEL Ausgabe vom 4.8.2006, Seite 25, Kultur Download (PDF)
Hetzjagd auf Lippenstifte Die „Jungen Choreografen“ bei den Tanztagen sind alles Choreografinnen – sie präsentieren sich melancholisch und temperamentvoll, immer aber stimmungsstark Von ASTRID HACKEL Ausgabe vom 7.1.2006, Seite 29, Kultur Download (PDF)
Zwei in einer Wolle Handschriften kunstvoll verwischen: „27 Points of View“ in der Tanzfabrik Berlin ist das Gemeinschaftswerkvon fünf Choreografen, die das Andeuten von unterschiedlichen Möglichkeiten mehr als die Entscheidung lieben Von ASTRID HACKEL Ausgabe vom 7.12.2005, Seite 25, Kultur Download (PDF)
Verschluckte Farben Trotz aphrodisierender Düfte und viel Körperspannung: Die Solo-Choreografie „Tchouraï“ von Germaine Acogny kommt beim „Tanz im August“ nicht richtig in Gang Von ASTRID HACKEL Ausgabe vom 18.8.2005, Seite 27, Kultur Download (PDF)
Vom Fliegen und Flüchten Auch Engel brauchen kleine Hilfen: In „Cirque des Hommes“ ist die Erstürmung des Himmels Programm. Die Berliner Gruppe Gosh will damit den Zirkus neu erfinden Von ASTRID HACKEL Ausgabe vom 1.7.2005, Seite 25, Kultur Download (PDF)
Die Wahrheit neu erfinden „Es ist an uns, zu sagen, wer wir sind und was wir wollen“: Beim Festival „In Transit“ diskutierten Choreografen, Tanzhistoriker und Journalisten über die Macht der Definition der Moderne und ein neues Bild vom zeitgenössischen afrikanischen Tanz Von ASTRID HACKEL Ausgabe vom 17.6.2005, Seite 25, Kultur Download (PDF)
Ernst und Euphorie Farbschlachten und Soundcollagen: Im Rahmen des Festivals für zeitgenössischen brasilianischen Tanz „Moveberlim“ ließ es die Kompanie Cia. de Dança Balé de Rua im HAU 1 knistern. Das Publikum konnte kaum mehr still sitzen Von ASTRID HACKEL Ausgabe vom 15.4.2005, Seite 25, Kultur Download (PDF)
Nackte ertragen und das Zittern lernen Erniedrigung und Voyeurismus: In „Context # 2 Traumatisierte Körper“ steht der Umgang mit Gewalt und ihre Repräsentation in der Kunst im Mittelpunkt. Arbeiten von Choreografen, die in krisenhaften Situationen leben, stehen neben Produktionen, die zeigen, dass Traumatisierung permanent stattfindet Von ASTRID HACKEL Ausgabe vom 19.2.2005, Seite 18, Kultur Download (PDF)
Ich bin allein und alles ist in mir Zuschauer, Tänzer, Innenleben: Die Tanztage 2005 überzeugen durch Feinsinn und Selbstironie. Bei den Stücken von Hanna Hegenscheidt, Javier Alemán Morillo und Tabea Tettenborn geht es dabei vor allem um die eigenen Produktionsbedingungen Von ASTRID HACKEL Ausgabe vom 11.1.2005, Seite 25, Kultur Download (PDF)