was alles nicht fehlt:
Verlust von Gwinn: Die Rechtsverteidigerin des FC Bayern München, Giulia Gwinn, hat sich in der Fußballbundesligapartie gegen Eintracht Frankfurt einen Außenbandriss im linken Knöchel zugezogen. Gwinn war gegen Ende des Spiels in einem Laufduell umgeknickt und musste anschließend ausgewechselt werden. Die Kapitänin der deutschen Nationalmannschaft wird nach Angaben ihres Vereins mehrere Wochen ausfallen.
Jesus für Ronaldo: Portugals Nationaltrainer Jorge Jesus hat sich offen für eine Rückkehr von Superstar Cristiano Ronaldo in die Nationalmannschaft gezeigt. „Wenn er zurückkehren will, wird er zurückkehren“, sagte Jesus nach dem 2:1-Erfolg gegen Norwegen am Sonntagabend. Ronaldo hatte die Nationalmannschaft unter der Woche verlassen, nachdem er im Hinspiel gegen Norwegen (2:1) nicht eingesetzt worden und für das folgende Match in Dänemark (4:2) nicht für die Startelf vorgesehen war.
Pingpong-Revolution: Zum ersten Mal seit 2018 führt kein Chinese mehr die Weltrangliste im Männer-Tischtennis an. Seit Montag ist der 19-jährige Japaner Sora Matsushima der neue Mann an der Spitze. Der ehemalige Erstplatzierte Wang Chuqin rutschte auf Platz 4 ab. Mit Lin Shidong auf Rang 9 ist nur noch ein weiterer Chinese unter den besten 10 platziert.
Kakadu vor Känguru: Nach vorzeitig in den sozialen Medien aufgetauchten Logos haben die Organisatoren der Olympischen Spiele in Brisbane 2032 am Montag offiziell ihre Logos vorgestellt – mit einem Kakadu als zentralem Motiv. Der Vogel setzte sich gegen Känguru, Koala und den australischen Ibis durch.
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