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gezwitscher

Vieles von dem, was heute als „toxische Männlichkeit“ beschrieben wird, lässt sich ebenso als Folge sozialer Entfremdung, institutioneller Schwäche und kultureller Dauererregung lesen. Konkurrenzdruck und fehlende Orientierung erzeugen Verrohung weit über Geschlechtergrenzen hinaus.

Luisa mit a, auf taz.de vom 10. 5. 26 zu „Männlichkeitsbilder in Schulen“

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