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verboten

Guten Tag,

meine Damen und Herren!

Friedrich Merz braucht schon wieder Hilfe. Diesmal nicht für neue Schuldenpläne, sondern für die Namensfindung seiner angestrebten Regierung mit der SPD. „Eine ,GroKo‘ kann man die geplante Koalition mit diesen knappen Mehrheiten im Parlament ja eigentlich nicht mehr nennen“, sagte Merz der Bild-Zeitung. Und sofort hagelte es Vorschläge – von Merz selbst („schwarz-rote Arbeitskoalition“) über „KleiKo“ bis „Blackrot“. Aber das kann es noch nicht gewesen sein. Wir bitten um Zuschriften an verboten@taz.de mit weiteren, möglichst kurzen, treffenden und einprägsamen Namen für die Koalition der

Großkopferten.

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