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Umstrittener Jubilar Groß angelegte Würdigung des Künstlers Bernhard Hoetger in Worpswede

Eine denkbar deutsche Figur: Gerne hätte Bernhard Hoetger (hier im „Selbstbildnis mit Hut“ von 1931) dem NS-Regime gefallen. Doch galt seine Kunst den Nazis als „entartet“. Weil der gerne erdnah-antiintellektuelle Bildhauer, Architekt und Maler dieser Tage 150 Jahre alt geworden wäre, würdigen ihn bis Anfang November gleich mehrere Museen im niedersächsischen Worpswede – immerhin mit Anflügen kritischer Kommentierung. Foto: Patric Leo

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