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Kampagne gegen rechts

Gut drei Wochen vor der Landtags- und Bundestagswahl hat in Brandenburg eine Aufklärungskampagne gegen rechtsextreme Parteien begonnen. Angesichts verbreiteter Zukunftsängste und Unzufriedenheit in der Wirtschaftskrise wiesen 110.000 Informationsblätter auf die Gefahren „rechtsextremer Sozialdemagogie“ hin, sagte in Potsdam die Vorsitzende des Aktionsbündnisses gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit, Heilgard Asmus. Es gehe darum, dass die Bürger sich für die Demokratie engagieren. Laut Aktionsbündnis versuchen rechte Parteien wie die NPD und DVU, in der Gesellschaft Fuß zu fassen. Das Faltblatt liefert 18 Argumente gegen Rechtsextremisten. (dpa)