piwik no script img

Senat und CSDOrdner mit rechts­extremen Tattoos

Nach dem Einsatz von Ordnern mit rechtsextremen Tattoos beim Berliner Christopher Street Day (CSD) hat sich der Senat eingeschaltet. Es sei ein Gespräch mit der Schwulenberatung und weiteren Organisationen geplant, teilte die Senatsverwaltung für Justiz, Vielfalt und Antidiskriminierung am Dienstag mit. Es müsse sichergestellt werden, dass keine rechten Sicherheitsbeschäftigten beim CSD eingesetzt würden. „Queerfeindliche Rechtsextremisten haben auf einer Pride nichts verloren, auf der es um Akzeptanz und gleiche Rechte und die Bekämpfung von Diskriminierung geht“, betonte Saraya Gomis, Staatssekretärin für Vielfalt und Antidiskriminierung. Beim CSD am Samstag waren Hunderttausende durch mehre Stadtteile gezogen. Es waren mehrere Ordner mit rechtsextremen Tattoos zu sehen, Fotos davon waren auch in sozialen Medien zu sehen. (dpa)

kolumne berlin

Gemeinsam für freie Presse

Als Genossenschaft gehören wir unseren Leser:innen. Und unser Journalismus ist nicht nur 100 % konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 50.000 – und mit Ihrer Beteiligung können wir es schaffen. Setzen Sie ein Zeichen für die taz und für die Zukunft unseres Journalismus. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen