piwik no script img

verboten

Guten Tag,

meine Damen und Herren!

Wuff, wuff! Im Rennen um das Weiße Haus hat der demokratische Präsidentschaftskandidat Joe Biden nun wohl seine letzte Karte gespielt und seine Hunde Major und Champ gegen Amtsinhaber Donald Trump ins Feld geführt. „Bringen wir die Hunde zurück ins Weiße Haus“, schrieb Biden am Sonntag in einem Tweet. So ist Trump der erste US-Präsident der jüngeren Geschichte, dessen Familie keinen Hund hat. verboten soll’s recht sein: Hunde und Katzen gehen immer, gefährliche Wadenbeißer gehören abgeschafft. Nur eines will verboten nicht in den Kopf gehen. Warum halten die ­Bidens ausgerechnet zwei

Deutsche Schäferhunde?

Gemeinsam für freie Presse

Als Genossenschaft gehören wir unseren Leser:innen. Und unser Journalismus ist nicht nur 100 % konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 50.000 – und mit Ihrer Beteiligung können wir es schaffen. Setzen Sie ein Zeichen für die taz und für die Zukunft unseres Journalismus. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen