zitat der woche:
Foto: Saga-Haus-Foto: dpa
„Für Spekulation und Wohnungsverkäufe ist die Saga nicht geschaffen worden. Sie hat gefälligst ihren sozialen Auftrag zu erfüllen“
„Es ist sinnvoller, in bezahlbaren Wohnraum zu investieren, statt sich auf einer Eigentümer-versammlung herumzuschlagen“
Die SPD-Abgeordnete Martina Koeppen verweist darauf, dass die Saga vor allem dort verkaufe, wo ihr nur einzelne Wohnungen gehörten. Der Erlös dieser Verkäufe käme schließlich demWohnungsbau zugute
Die Hamburger Linken-Abgeordnete Heike Sudmann kritisiert, dass das städtische Wohnungsunternehmen Saga seit 2002 3.500 Wohnungen verkauft hat
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