: Übersetzerpreise
Es gibt die Heinrich Maria Ledig-Rowohlt-Stiftung, sie verleiht jedes Jahr Preise für literarische Übersetzungen. Den Hauptpreis und 15.000 Euro erhält 2020 Volker Oldenburg für sein Werk, vor allem für die „spielerisch einfallsreichen“ (Pressemitteilung) Übersetzungen der Romane von David Mitchell und insbesondere des „Wolkenatlas“, der die „Erfindung ganz eigener Kunstsprachen erforderte“. Claudia Steinitz bekommt für ihre „grandiosen“ Übersetzungen aus dem Französischen – Bücher von Véronique Olmi, Albertine Sarrazin, Virginie Despentes – den Jane Scatcherd-Preis (10.000 Euro). Simon Werle erhält den Paul Scheerbart-Preis (5.000 Euro) für seine Neuübersetzungen Charles Baudelaires.
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