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Im Amtsenthebungsverfahren gegen US-Präsident Donald Trump hat am Mittwoch der US-Botschafter bei der EU, Gordon Sondland, die Vorwürfe gegen Trump untermauert. Im Kongress sagte er aus, es sei Druck auf die ukrainische Regierung ausgeübt worden, damit diese Ermittlungen in die Wege leitet, die Trumps Rivalen Joe Biden hätten schaden können. Er habe im Umgang mit der Ukraine auf ausdrückliche Anordnung Trumps mit dessen persönlichem Anwalt Rudy Giuliani zusammengearbeitet. „Die Forderungen von Herrn Giuliani waren ein Quidproquo, um für Präsident Selenski einen Besuch im Weißen Haus zu arrangieren.“ Giuliani habe verlangt, dass die Ukraine öffentlich die gewünschten Ermittlungen ankündigt. (dpa)