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Fragen des Älterwerdens

Erinnerungen an eine Jugend, die hinter ihm liegt: Holger Brüns Foto: Foto:privat

Sich treiben lassen und unbeschwert in den Tag hinein leben. Irgendwann kann man das nicht mehr. Manchmal selbst dann nicht, wenn man frei hat. So ähnlich ergeht es dem Berliner Mittvierziger aus „Vierzehn Tage“. In der Sommernovelle des Schauspielers und Regisseurs Holger Brüns hat der bei der Post arbeitende Protagonist zwei Wochen keinen Dienst und weiß nichts mit sich anzufangen. So widmet er sich den großen und kleinen Fragen des Älterwerdens: „Was ist aus dem Leben geworden, von dem ich einmal geträumt habe? Was geschieht mit mir, während sich die Welt um mich herum verändert?“

Lesung: Roter Salon, Rosa-Luxemburg-Platz, 1. 6., 20 Uhr, 8 €

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