: Kontinuität und Bruch mit Bass
Seit jeher verbinden sie „die Liebe zum Dub mit zeitgenössischer Elektronik“, heißt es in einer taz-Rezension zur Band The Orb, und spielen dabei „mit der Dialektik von Kontinuität und Bruch“. The Orb sind zweifellos Pioniere und Ikonen der britischen Rave-Bewegung, vermengen bassigen Dub mit avantgardistischen experimental Sounds, haben mit dem Schweizer Thomas Fehrmann auch einen in Berlin ansässigen Musiker in ihren Reihen – und sind zu ihrem 30. Geburtstag nun auf Geburtstagstour. Als Support spielt der Hamburger Niklas Paschburg einen Mix aus Klassik, Pop und Elektronik.
The Orb: Gretchen, Obentrautstraße 19-21, 2. 12., 20.30 Uhr, 22 €
Gemeinsam für freie Presse
Als Genossenschaft gehören wir unseren Leser:innen. Und unser Journalismus ist nicht nur 100 % konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 50.000 – und mit Ihrer Beteiligung können wir es schaffen. Setzen Sie ein Zeichen für die taz und für die Zukunft unseres Journalismus. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen