: Nachhaltig feiern
Das Malzwiese-Festival versteht sich als nachhaltiges Festival. Deswegen werden die Gäste auch gebeten, sich entsprechend zu verhalten. Ein Teil des Eintritts geht an den Nabu. Und zu gucken und tun auf dem Areal der Malzfabrik Schöneberg gibt es genug. Eine „Bühne für Denkzeit“ ist eingerichtet, man kann planschen oder an Workshops teilnehmen, es wird gezaubert und getanzt. Und natürlich eine Menge Musik gemacht: Am Samstag gipfelt das Programm in dem Performancekollektiv Bonaparte, am Sonntag in dem erwachsen-verspielten Pop von Die höchste Eisenbahn.
2./3. 6., Malzfabrik, Bessemerstr. 2–14, 12 Uhr
Gemeinsam für freie Presse
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen