: Post-Jazz aus Helsinki
Foto: Promo
Finnland hat sich zu einem Hotspot des Jazz entwickelt. Auch das Trio Elifantree aus Helsinki gehört zu jenem Suomi-Bands, die ihren Ursprung im Jazz haben, im Laufe der Jahre aber die Ketten jeglicher Kategorisierung gesprengt haben. Zur Einordnung wird ihr Sound seither gern als experimentelle, aber durchaus tanzbare Musik zwischen Pop und Improvisation beschrieben. Wo deskriptive Worte nicht so richtig weiterhelfen, sollte man sich aber vielleicht lieber aufs eigene Gehör verlassen. Das schöne dabei ist: Elifantree gelten als tolle Live-Band. In Berlin stellen die Finnen ihr neues Album „Anemone“ vor.
Elifantree: Kantine am Berghain, Am Wriezener Bahnhof, 12. 3., 20 Uhr, 13,50 €
Gemeinsam für freie Presse
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen