piwik no script img

Wohnklo ohne Aussicht, dringend gesucht

Zeichnung: Donata Künßberg

Die Spekulation mit Wohnraum zeigt ihre Spuren: Laut einer Umfrage befürchten 47 Prozent der Berliner Mieter*innen wegen Mietsteigerungen ihre Wohnung zu verlieren. Wer keine Erbschaft erwartet, hat ein Problem. Im Rahmen der klangvollen Veranstaltung „Was wurde in einem Jahr in der Wohnungsfrage geschafft beziehungsweise nicht“ soll ein gutes Jahr nach Arbeitsbeginn des rot-rot-grünen Berliner Senats Zeugnis über bisherige Erfolge und seine Hindernisse gesprochen werden.

Montag, 29. Januar

Podiumsgespräch mit der derzeitigen Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen, Katrin Lompscher, dem ehemaligen Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, Andrej Holm, und Julian Benz vom Mietshäuser Syndikat. 20 Uhr, Studio des Acud macht neu, Veteranenstraße 21. Eintritt 1 bis 2 Euro.

Mit reinem Gewissen wissen

Auf taz.de finden Sie eine unabhängige, progressive Stimme. Frei zugänglich, ermöglicht von unserer Community. Alle Informationen auf unserer Webseite sind kostenlos verfügbar. Wer es sich aber leisten kann, darf – ganz im Zeichen des heutigen "Tags des guten Gewissens" – einen kleinen Beitrag leisten. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass guter, kritischer Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 50.000 – und mit Ihrer Beteiligung können wir es schaffen. Setzen Sie ein Zeichen für die taz und für die Zukunft unseres Journalismus. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen