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Das Leugen der Dummen

Foto: Wikimedia Commons

„Keine Löcher, kein Holocaust“. So argumentierte David Irving, als er 1996 Deborah E. Lipstadt, Professorin für Jüdische Zeitgeschichte, verklagte. Irving warf ihr Verleumdung vor, da sie ihn, der den Holocaust leugnete, einen Lügner genannt hatte. 4 Jahre dauerte der Prozess, den Irving schließlich verlor. Doch welche Rolle spielt die Holocaust-Leugnung heute? Darüber diskutiert Prof. Dr. Hajo Funke mit Prof. Dr. Stefanie Schüler-Springorum. Anschließend wird der Film „Denial“ gezeigt.

„Extreme Rechte in Europa“: Kino Zukunft, Laskerstr. 5, 1. 8., 20 Uhr, 3 €

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