: Brunsbüttel nicht ganz dicht
Im abgeschalteten Atomkraftwerk Brunsbüttel ist über ein undichtes Rohr Regenwasser in einen Raum des Feststofflagers für radioaktive Abfälle gelangt. Dabei seien mehrere Fässer mit gepressten, schwach radioaktiven Rohabfällen mit Wasser benetzt worden, teilte das Energieministerium in Kiel mit. Es sei keine Radioaktivität freigesetzt worden, gaben das Ministerium und Betreiber Vattenfall übereinstimmend an. Die betroffene Regenwasserleitung sei abgedichtet und der Raum getrocknet worden, eine Sanierung werde vorbereitet. Der Wassereintritt hatte sich am Donnerstag bei einem Unwetter ereignet. (dpa)
Mit reinem Gewissen wissen
Auf taz.de finden Sie eine unabhängige, progressive Stimme. Frei zugänglich, ermöglicht von unserer Community. Alle Informationen auf unserer Webseite sind kostenlos verfügbar. Wer es sich aber leisten kann, darf – ganz im Zeichen des heutigen "Tags des guten Gewissens" – einen kleinen Beitrag leisten. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass guter, kritischer Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 50.000 – und mit Ihrer Beteiligung können wir es schaffen. Setzen Sie ein Zeichen für die taz und für die Zukunft unseres Journalismus. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen