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Und unten das Klo

Foto: Kay Michalak

Noch steht ein Klohäuschen dort, wo später einmal die Serverräume des Neubaus auf dem Bahnhofsvorplatz ihren Platz haben sollen. Nach Monaten des Stillstands entstehen derzeit die Tiefgeschosse des „City Gate“, wie die Achim-Griese-Treuhandgesellschaft ihr Bauvorhaben getauft hat. Dessen Befürworter, darunter der Bausenator, haben stets damit argumentiert, dass die beiden unterirdisch miteinander verbundenen Gebäude eine Verbindung zur Innenstadt schaffen sollen. Der Durchgang zwischen den siebengeschossigen Häusern bildet das „Tor zur City“.

 Ende 2018, verspricht der Bauherr, soll Eröffnung sein. Neben Geschäften und Hotels sollen in den oberen Etagen Büros einziehen. 1.500 Quadratmeter will die Regus-Aktiengesellschaft mit Hauptsitz in Luxemburg mieten, wie kürzlich das Internetportal „Immobilienmanager“ meldete. Das an der Londoner Börse notierte Unternehmen vermietet Büroräume weiter. Eingerichtet, stunden- oder tageweise, an Einzelpersonen oder ganze Teams.

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