: Jahresendabrechnung von Dirk KnipphalsRoman des Jahres
Dirk Knipphalsist Literaturredakteur der taz.
Heinz Strunk: „Der goldene Handschuh“ (Rowohlt). Dieser Roman wird bleiben.
Wolfgang Reinhard: „Die Unterwerfung der Welt“ (Beck). Es ist, glaube ich, eine gute Idee, sich in dem Moment, in dem die Weltordnung, wie wir sie kennen, kippt, darüber zu informieren, wie sie entstanden ist.
Thomas Melle: „Die Welt im Rücken“ (Rowohlt Berlin). Der Autor hat die Jahreskarte gezogen. Und schenkt eine intensive Lektüre. Klar ist das Literatur, Literatur und Wahn gehören zusammen!Tour durch den Abgrund, Mensch zu sein.
J. J. Voskuil: „Das Büro“ (Verbrecher Verlag). Bislang fünf Bände. Zwei werden noch folgen. Geheimtipp.
Leonard Cohen. If the sea were sand alone / And the flowers made of stone / And no one that you hurt could ever heal / Well that’s how broken I would be / What my life would seem to me / If I didn’t have your love to make it real.
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