Der Leser: #24 Olympisch
Olympische Spiele sind überholt. Nicht als Ort friedlicher internationaler Wettkämpfe. Nicht als Moment der Völkerverständigung. Nicht als Gegenentwurf zum Bellizismus. Aber sie sind überwuchert von der olympisch-industriellen Geldmaschine. Vom schamlosen Chauvinismus. Der dialektische Umschlag hat stattgefunden: Non so più cosa son, cosa faccio!
Eberhard B. Plümpe, 66, taz-Leser der ersten Stunde und Müßiggänger aus Bremen. Hier kommentiert er in loser Folge und mit „3 Sätzen Klassenhass“ aktuelle Themen der Zeit
Gemeinsam für freie Presse
Als Genossenschaft gehören wir unseren Leser:innen. Und unser Journalismus ist nicht nur 100 % konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 50.000 – und mit Ihrer Beteiligung können wir es schaffen. Setzen Sie ein Zeichen für die taz und für die Zukunft unseres Journalismus. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen