piwik no script img

Neuer Anschlag in der Türkei

ISTANBUL | Einen Tag nach dem Attentat auf Polizisten in Istanbul sind bei einem Autobombenanschlag auf eine Polizeiwache im kurdisch geprägten Südosten der Türkei mindestens drei Menschen getötet und 30 weitere verletzt worden. Ministerpräsident Binali Yıldırım machte die verbotene Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) für den Anschlag verantwortlich. Er nahm am Mittwoch an einer Trauerfeier für die Polizisten teil, die bei dem Anschlag in Istanbul am Tag zuvor getötet worden waren. Die Explosion einer Autobombe am Dienstag hatte einen Bus mit Bereitschaftspolizisten zerrissen. Elf Menschen wurden getötet. (afp)

taz lesen kann jede:r

Als Genossenschaft gehören wir unseren Leser:innen. Und unser Journalismus ist nicht nur 100 % konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Texte, die es nicht allen recht machen und Stimmen, die man woanders nicht hört – immer aus Überzeugung und hier auf taz.de ohne Paywall. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass guter, kritischer Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 50.000 – und mit Ihrer Beteiligung können wir es schaffen. Setzen Sie ein Zeichen für die taz und für die Zukunft unseres Journalismus. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen