: verboten
Guten Tag,
liebe MituntertanInnen!
„Wenn eine nach Freiheit durstige Demokratie“, fuhr Sokrates fort, „an ihre Spitze schlechte Mundschenke bekommt und über Gebühr mit dem stärksten Branntwein der Freiheit sich berauscht, so pflegt sie bekanntlich ihre Regierenden, wenn sie nicht ganz nachgebig sind und im Übermaß Freiheit verzapfen, als Verräter und Oligarchen zu bestrafen. Versetzt diese Unersättlichkeit auch die Verfassung in die Lage, dass sie eines Tyrannen bedürftig wird?“ „Jetzt muss es aber auch mal gut sein mit dem Gewäsch der alten Griechen“,
sagte Angela Merkel.
Mit reinem Gewissen wissen
Auf taz.de finden Sie eine unabhängige, progressive Stimme. Frei zugänglich, ermöglicht von unserer Community. Alle Informationen auf unserer Webseite sind kostenlos verfügbar. Wer es sich aber leisten kann, darf – ganz im Zeichen des heutigen "Tags des guten Gewissens" – einen kleinen Beitrag leisten. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass guter, kritischer Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 50.000 – und mit Ihrer Beteiligung können wir es schaffen. Setzen Sie ein Zeichen für die taz und für die Zukunft unseres Journalismus. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen