piwik no script img

bewegungen

DONNERSTAG, 23. Januar

Krankenhäuser im Neoliberalismus „Krankenhäuser – kommerzielle Wirtschaftsbetriebe oder Teil der Daseinsvorsorge des Staates?“, eine Veranstaltung mit dem Interessenverband Kommunaler Krankenhäuser und dem Berliner Wassertisch, mit einem Vortrag von Prof. Dr. Dr. Siegfried Broß, Jurist und ehemaliger Richter am Bundesverfassungsgericht, 19.30 Uhr, Urania, An der Urania 17

Antifa-Café Dokumentation: „I hate my f*ing hometown“, der Afa Youth Cottbus über den aufkommenden Neofaschismus in Südbrandenburg in den 90er Jahren, mit den FilmemacherInnen, anschließend Input zum geplanten Naziaufmarsch am 15. Februar in Cottbus, 20 Uhr, Bunte Kuh, Bernkasteler Str. 78

FREITAG, 24. Januar

„We are Oranienplatz and we will stay“ Ausstellung, Filme und Dokumentation von den Menschen vom Oranienplatz, auch am Sa. und So. jeweils von 16 bis 21 Uhr, im Lab, Karl-Marx-Starße 52

Happy Birthday, Mediensektion Feier zum einjährigen Bestehen der Mediensektion in der FAU Berlin, 19 Uhr, FAU Lokal, Lottumstr. 11

SAMSTAG, 25. Januar

Ein Schmuggelfund aus dem KZ Eine Lesung mit Musik, über die 1975 gefundenen Briefe und Gedichte polnischer Mädchen und Frauen aus dem Konzentrationslager Ravensbrück, 15 Uhr, Galerie Olga Benario, Richardstraße 104

Über Neonazi-„Aussteiger“ Infoveranstaltung und Diskussion über den Umgang und die Kriterien im Kontext mit Neonazi-Aussteigern, um 17 Uhr, im Veranstaltungsraum der Amadeu Antonio Stiftung, Linienstraße 139

Zwangsräumung verhindern – Soliparty Mit Konzerten, u. a. Dota, die Kleingeldprinzessin, Soli-Pfeffibar, Hiphop, all times favourites im Keller, sowie ausgewählt gutem Techno und House auf 2 Floors, ab 22 Uhr, Naherholung Sternchen, Berolinastraße 7

Sonntag, 26. Januar

„Grüne Woche demaskieren“ Mahnwache gegen das heutige Landwirtschafts- und Ernährungssystem anlässlich der internationalen Messe „Grüne Woche“, von 10 bis 16 Uhr, Hammarskjöldplatz, U-Bhf. Messe Nord

Zum kritischen Umgang mit Demokratie Workshop-Tag – 13.30 Uhr: Rückblick die politischen Bewegungen der 20er, 60er und 70er Jahre – 16.30 Uhr: Zum Konzept der radikalen Demokratie – 19.30 Uhr, Abschluss-Diskussion: „Herrschaft und Ausbeutung abschaffen – geht das demokratisch?“, B-Lage, Mareschstraße 1

Montag, 27. Januar

Kampagne 100 % Tempelhofer Feld Für alle, die sich für den Erhalt des Tempelhofer Feldes engagieren wollen, offenes Treffen, jeden Montag, 18 Uhr, im Kampagnen-Büro, Schillerpromenade 31

Dienstag, 28. Januar

Marktwirtschaft ohne Kapitalismus Vortrag und Diskussion „Ist Marktwirtschaft ohne Kapitalismus möglich?“, mit Prof. Dr. Walter Draeger, 10 Uhr, Karl-Liebknecht-Haus, Kleine Alexanderstraße 28

Schreibwerkstatt – Gefangenen schreiben „Solidarität ist eine unserer Waffen! Lasst sie uns nutzen. Vergessen wir nicht die Menschen, die sich eingesperrt hinter den Knastmauern befinden“, aktuelle internationale Gefangenen-Listen, Papier, Stifte und Briefmarken sind vor Ort, 16 Uhr, Tempest Library, Reichenbergerstr. 63a

Mittwoch, 29. Januar

Bürgerinitiative 100 % Tempelhofer Feld Offenes Treffen für alle, die sich für den Erhalt des Tempelhofer Feldes engagieren wollen, jeden Mittwoch, 19 Uhr, Café Engels,Herrfurthstr 21

Autonomie in der Krise Vortrag zu der Frage, welche gesellschaftlichen Sicherheiten ein selbstbestimmtes Leben ermöglichen können? 19 Uhr, Helle Panke, Kopenhagener Straße 9

„Work Hard – Play Hard“ Dokumentarfilm „Work Hard – Play Hard“, ein filmischer Streifzug durch Kantinen und Chefetagen deutscher Unternehmen, wo mit sogenannten humanen Managementtechniken aus der Arbeitskraft Mensch das Maximum herausgeholt werden soll, im Rahmen der öko-anarchistischen Filmreihe, 19.30 Uhr, Systemfehler, Jessenerstraße 41

■ Den Bewegungskalender der taz und über 1.180 Initiativen findet ihr auch im Netz unter: www.bewegung.taz.de